Schnelle Brötchen über Nacht

Mit nur wenigen Zutaten und Handgriffen backst du schnelle Brötchen über Nacht – und das Ergebnis wird dich umhauen! Noch nie waren locker-luftige und knusprige Brötchen so einfach zuhause zu backen.

Selbstgemachte Brötchen hatten für mich immer etwas von unglaublich viel Aufwand bei mäßig zufriedenstellendem Ergebnis. Frisch für’s Frühstück waren sie ohnehin nur eine Option, wenn man entweder mit dem frühen Vogel aufsteht oder für 2-3 Stunden hungrig auf die erste Mahlzeit des Tages wartet.

Beides kam für uns schon ohne Kinder nicht in Frage. Dazu kommt, dass es scheinbar unmöglich schien, die leichte Fluffigkeit mit knuspriger Kruste der Bäckerbrötchen hinzubekommen.

Das alles änderte sich mit der Entdeckung dieser schnellen Brötchen ohne Kneten über Nacht.

Frisch gebackenes, goldbraunes Brötchen mit knuspriger Kruste, heimische Backkunst.

Brötchen ganz einfach über Nacht backen

Als ich auf die revolutionäre Methode des Kühlschrankteigs stieß, veränderte das mein Leben. Ohne Witz. Der einfache und unkomplizierte Teig zauberte spitzenmäßige Frühstücksbrötchen. Und sie stehen in 35 Minuten frisch duftend auf dem Frühstückstisch.

Diese schnellen Brötchen sind innen locker-fluffig und außen knusprig. Und sie schmecken wie vom Bäcker – ohne, dass dafür jemand um zwei Uhr aufstehen musste!

Doch was ist das Geheimnis?

Kann man Brötchenteig über Nacht stehen lassen? Bei diesem Rezept kann man nicht nur, man sollte sogar.

Der Teig wird abends ohne Kneten mit einer Gabel verrührt und geht dann über Nacht. Und das schafft jeder. Während Du Dich dann Deinen Träumen hingibst, verdreifacht sich der Teig und entwickelt sein Aroma.

Wenn Du wach wirst, ist der Teig auch bereit. Und mit wenigen Handgriffen zauberst Du nun schnelle Brötchen auf den Tisch, die Du aus einer Mischung aus Stolz und Unglaube ansehen wirst.

Übrigens, wenn dir jemand erzählen will, dass nur ein gekneteter Teig ein guter Teig ist, dann ist das ein Missverständnis. Denn was macht Brötchenteig locker? Die Luft, die in kleinen Blasen im Teig „gefangen“ bleibt. Und die lange Ruhezeit über Nacht macht genau das, was sonst das Kneten erledigt. Dadurch bilden sich lange Glutenverbindungen, die dem Teig den Halt und die Geschmeidigkeit geben, so dass sich die Luftblasen ganz hervoraggend einfangen lassen.

Daraus ergibt sich natürlich auch, dass diese Methode nur funktioniert, wenn auch genug Gluten im Mehl enthalten ist – bei Weizen- und Dinkelmehl ist das der Fall (probier mal knusprige Dinkelbrötchen über Nacht mit diesem Rezept aus). Bei anderen Mehlen und auch bei Vollkornmehl lässt sich das Ergebnis verbessern, indem noch etwas Gluten (Weizenkleber) zugegeben wird. So kannst du dann auch Vollkornbrötchen über Nacht backen.

Schnelle Brötchen über Nacht - Bild 2

Das einfache Prinzip für schnelle Brötchen über Nacht

Wie einfach das Prinzip des Kühlschrankteigs ist, siehst Du in diesem Video anhand eines Rote-Beete Walnuss Brotes. Das Rezept dafür findest Du in meinem Backbuch:

Brötchen einfach selber backen

Bei diesen Frühstücksbrötchen kann man kaum von einem Rezept reden. Der Teig besteht nur aus Mehl, Salz, Hefe und Wasser. Alles wird am Abend zuvor in einer mittleren Schüssel (mindestens ca. 2,5 l Fassungsvermögen) nur mit der Gabel gut vermischt, bis ein nasser, klebriger Teig entsteht, der keine Form behält. Schau Dir die Konsistenz am besten im Video an.

Das, was sonst mit aufwendigem Kneten passiert (Glutenverbindungen schaffen), bringt hier eine lange Gehzeit über Nacht. So verbindet sich das Weizenprotein zu langen Ketten, die den Teig elastisch werden lassen.

Mehr Details zu den einzelnen Schritten sowie Abwandlungsmöglichkeiten findest Du ausführlich im Artikel
Brot und Brötchen einfach selber backen – die besten Tipps & Tricks

Und das Beste an diesem Kühlschrankteig für schnelle Brötchen?

Das Beste an diesem Teig ist seine Vielseitigkeit. Du kannst ihn bis zu zwei Wochen im Kühlschrank aufheben! Und du kannst noch viel mehr damit tun als nur einfache Brötchen über Nacht und ohne Kneten backen.

Mit dem Kühlschrankteig hast Du auch die Möglichkeit, eine der folgenden Optionen umzusetzen:

  • Pizzaboden
  • Brot
  • Brotsticks
  • Flammkuchen
  • Würstchen im Schlafrock

In meinem Backbuch findest Du neben vielen Rezepten auch weitere Grundteige:

  • 100% Vollkornteig
  • mit Gemüse angereicherte Teige
  • Buttermilchteig
  • süße Hefeteige

Wenn Du also nach einem Joker in Deiner Küche suchst, dann ist der Kühlschrankteig perfekt für Dich. Doch starte erstmal mit diesen frischen Brötchen und überzeuge Dich selbst! Danach kannst du in die schwierigeren Disziplinen mit komplexeren Teigen starten.

Brötchen wie vom Bäcker morgens backen

Während Du den Frühstückstisch deckst oder unter die Dusche springst, backen die schnellen Brötchen entspannt vor sich hin. Und innerhalb weniger Minuten füllt sich Deine Wohnung mit dem unnachahmlichen Duft von frischen Brötchen.

Allein dafür lohnt sich der kleine Aufwand und die minimale Vorausplanung. Du kannst nicht bis morgen warten? Dann empfehle ich Dir die 35-Minuten Brötchen, die komplett ohne Vorbereitung auskommen.

Also, schnapp Dir die Zutaten und folge der Anleitung im Rezept weiter unten. Und dann freu Dich auf ein wundervoll luftiges Brötchen zum Frühstück! Und wenn Du Lust auf mehr Möglichkeiten mit dem gleichen Teig hast, dann nimm Dir noch schnell mein kostenloses Ebook mit.

Du wirst begeistert sein, was Du mit einem so unkompliziertem Teig aus dem Kühschrank alles anstellen kannst!

Schnelle Brötchen über Nacht

Frisch gebackenes Brötchen auf Backblech mit Mehl bestäubt, rustikal und einladend.

Superleckere, außen knusprige, innen weiche Brötchen fürs Frühstück oder jeden sonstigen Brötchen-Notfall.

Vorbereitung 10 minutes
Backzeit 25 minutes
Total Time 35 minutes

Ingredients

  • 500 g Mehl
  • 1 Packung (ca. 2 1/4 TL) Trockenbackhefe
  • 1 1/2 TL Salz
  • 360 ml Wasser
  • extra Mehl zum Besträuben
  • ca. 250 ml Wasser zum Backen oder ca. 5 Eiswürfel

Instructions

  1. Am Vorabend Mehl, Hefe und Salz in einer mittelgroßen Schüssel (mindestens 2,5 l Volumen) vermischen und das Wasser zugeben. Alles mit einer Gabel zu einem feucht-klebrigen Teig verrühren (nicht kneten, nur so, dass alles vermischt ist).
  2. Teig für 2-3 Stunden bei Zimmertemperatur locker abgedeckt gehen lassen, danach über Nacht in den Kühlschrank stellen.
  3. Am nächsten Morgen den Ofen mitsamt einer Fettpfanne auf der untersten Ebene auf 230°C vorheizen. In der Zwischenzeit ein Backblech mit Backpapier belegen und den Teig mit Mehl bestäuben. Mit der Hand tomatengroße Teigstücke aus dem Teig herausziehen und, gegebenenfalls mit etwas mehr Mehl bestäubt, die Ränder zur unteren Mitte hin einschlagen, so dass ein runder Teigling entsteht. Diesen so auf das Backblech legen und den Vorgang je nach gewünschter Anzahl Brötchen wiederholen.
  4. Wenn der Ofen heiß ist, die Oberseite der Brötchen über Kreuz mit einer Schere einschneiden und das Blech in den Ofen schieben. Das Wasser vorsichtig in die heiße Fettpfanne gießen und Ofen schließen.
  5. Die Brötchen bei 230°C Umluft für 20-25 Minuten backen, bis sie die gewünschte Bräunung erreicht haben.
  6. Brötchen nach Ende der Backzeit auf einem Gitter etwas abkühlen lassen und genießen.

Notes

Mehrere Optionen zu Backzeit, Gehzeit, Brötchenform, Mehlsorte und anderes werden im Artikel Brot und Brötchen einfach selber backen - die besten Tipps & Tricks beschrieben.

Statt der Fettpfanne können einfach 5 Eiswürfel in den Boden des Backofens gelegt werden.

Lust auf mehr? Klicke hier und entdecke, was Du mit diesem Teig noch alles machen kannst!

Das könnte Dir bei der Zubereitung helfen:

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Schnelle Brötchen über Nacht - Bild 4

273 Antworten zu “Schnelle Brötchen über Nacht”

  1. Hallo zusammen, ich hab sie heute zum ersten Mal gebacken und sie sind perfekt geworden, das waren nicht die letzten frischen Brötchen

  2. Hallo 🙂 Ich nehme immer das günstige Mehl, halte mich an die Angaben und hab eigentlich immer ein tolles Ergebnis. Hab sie immer auf dem Blech gebacken – nun hab ich nen Pizzastein ???? vorteilhaft sie darauf zu backen oder lieber nicht?

    Ansonsten lieben wir diese Brötchen wenn mal keine Zeit für n Brot ist.

    • Das Backen auf dem Pizzastein sorgt für eine schönere Kruste – wenn du die Teiglinge problemlos auf den Pizzastein bekommst, was eine Frage der Teigkonsistenz ist. Ist die optimal, sollte es kein Problem sein und das Ergebnis nochmal schöner, als auf dem Blech. Probier’s einfach mal aus, ich wünsche dir viel Erfolg und Genuss :).

  3. Zu meinem vorhergehenden Kommentar.
    Der Teig war anfangs mit der vorgeschriebenen Menge Wasser zu trocken. Ich habe eine kleine Menge Wasser zugegeben. Das war zu viel. Man muß sich an die richtige Konsistenz langsam rantasten.

    • Ja, das stimmt – da spielen eine Menge Faktoren eine Rolle. Neben dem Typ des Mehls gibt es auch bei den Herstellern Unterschiede. Und macnhmal macht sogar die Luftfeuchtigkeit zum Zeitpunkt der Zubereitung einen Unterschied. Mit der Zeit entwickelt man aber ein Gefühl dafür, wann der Teig die perfekte Konsistenz hat.

  4. Vom Geschmack her super. Mein Teig war aber etwas zu weich. Daher sind die Brötchen breitgelaufen. Sie hatten also eine platte Unterseite. Ich werde aber auf jeden Fall noch mal backen.

  5. Hi, die Brötchen sind der Hammer. Habe sie schon ein paar mal gebacken. Was mach ich gegen die Klümpchen im Teig? Ich rühre alles, wie im Rezept mit der Gabel und am nächsten Tag beim Formen sind lauter Klümbchen.
    Danke und VG

    • Hallo, Klümpchen sollten eigentlich nach der Ruhezeit keine mehr da sein. Aber wenn das Mehl etwas klumpiger als gewöhnlich ist (das hat man ja nur begrenzt unter Kontrolle), dann würde ich es vorher einmal durch ein Sieb schütten. Denn das Verrühren soll ja gerade nicht ins Kneten ausarten, damit sich die Glutenverbindungen stattdessen durch die lange Teigruhe bilden können.

  6. Die Brötchen sind wirklich easy und schmecken köstlich. Ich musste die Wassermenge ein wenig erhöhen und habe auch „nur“ 9 Brötchen herausbekommen.
    Tolles Rezept, ich war erst skeptisch wegen der doch recht hohen Hefemenge, aber für Tage mit wenig Zeit, sich um den Teig zu kümmern, echt simpel und lecker.

  7. Ich habe mich endlich getraut die schnellen Brötchen über Nacht zu machen, aber leider war mein Mann nicht begeistert und die Kinder auch nicht :(. Die Brötchen sind sehr schwer geworden- der Teig ist aber auch nicht wie beschrieben auf die dreifache Größe gewachsen, sondern hat sich maximal vereineinhalbfacht.. und die Kruste war so hart und scharfkantig 🙁 was habe ich falsch gemacht? Eigentlich exakt wie beschrieben zubereitet. Ich würde es gerne nochmal probieren, hat jemand Tipps wie es auch mir gelingen könnte?

    • Hallo, das klingt stark nach zu wenig Wasser — wenn der Teig zu trocken ist, kann er nicht wie gewünscht aufgehen. Je nach Mehlsorte kann schonmal mehr als angegeben nötig sein, damit die richtige Konsistenz erreicht wird.

    • @Lisa,
      Hi, versuch mal Mehltype 550. Ich steche die Brötchen morgens vorsichtig mit einem Löffel aus dem Teig, dass möglichst wenig Blasen kaputt gehen. Und wenn das Blech heiß ist, gehen sie besser hoch (ist ein bisschen fummelig, aber man kann das Backpapier mit den Brötchen von einem Brett auf das heiße Blech schieben). Ober-Unterhitze trocknet die Oberfläche nicht so aus.
      Und – ja, ich weiß, es ist ein Rezept für extra wenig Arbeit, aber ich habe zum Versuch abends den Teig doch noch 2x gedehnt und gefaltet. Ich hatte den Eindruck, dass die Brötchen runder wurden, nicht so häufchenförmig.

  8. Hallo ich hab mal wieder mit dem Rezept experimentiert,
    Dinkelmehl1050 und Kammutmehl, 10gr frische Hefe , eingeweichte Saaten und ohne Kühlschrank die Nacht stehen lassen. Schade , dass man keine Fotos hochladen kann. Wir sind begeistert

    • @Kerstin,
      Also ich nehme hier auch nur wenig Hefe und lasse das Ruhen im Kühlschrank weg. Einfach in der Küche stehen lassen. Aber keinen Luftzug durch geöffnete Fenster zulassen

  9. Hallo, der Teig ist einfach zu bereiten. Aber der Teig läuft in alle Richtungen nach der Entnahme. Was muss ich tun, damit ich die Brötchen in Form bekomme?

    Wo ist bitte das Video von dir? Lg Moni

  10. Ich backe diese Brötchen schon seit einiger Zeit und bin immer wieder begeistert davon ? einfaches Rezept und schnell zu machen.
    Das einige, was nicht klappt ist die Form.
    Bei mir sehen die Semmeln leider eher aus wie Kuhfladen. Unten zerlaufen und oben relativ spitz.
    Was mache ich hier falsch?

    Danke und Gruß
    Lisa

  11. Ich habe die Brötchen heute zum zweiten Mal gebacken, diesmal (was ich noch besser finde für den Geschmack) um 15gr Backmalz ergänzt, ansonsten genau nach Rezept – sie werden ganz toll, außen knusprig und innen weich, und schmecken toll!
    Wir haben sie größtenteils nur mit Butter gegessen, weil der Geschmack so gut war, dass weiterer Belag nicht nötig war.
    Ich habe neun große Brötchen aus der Menge herausbekommen.
    Danke für das tolle und unaufwändige Rezept!

  12. Heute gab es diese leckeren Brötchen – die Zubereitung gelang problemlos, ich habe dem Teig lediglich gut 1/2 TL Backmalz und etwas mehr Wasser zugefügt. Ich hätte sie ruhig auch etwas kleiner formen können („Tomatengröße“ ist ja relativ…), denn sie sind in meinem Dampfbackofen super aufgegangen – außen schön kross und innen fluffig. Gibt es auf jeden Fall wieder!

    • Liebe Ayleen, ich nehme am liebsten Trockenhefe da sie etwas leichter in der Handhabung und außerdem länger haltbar ist. Natürlich kannst du aber trotzdem frischen Hefe nehmen. 2 Pck Trockenhefe entsprechen in etwa 1 Würfel frische Hefe. LG

  13. finde die Rezeptur nach wie vor toll… schnell und günstig.
    Allerdings ist es mir bis heute nicht gelungen den Teig zum gehen zu bringen. D.h. er wird optisch nicht höher. Und die Brötchen sibd nicht wirklich fluffig locker. Aber sonst ..top.
    Liegt evtl an der Trockenhefe.. Aber genau weiß ich es nicht.vg

  14. Hallöchen 😀
    Findet man Sie als Person auch auf anderen Plattformen??
    Würde Ihr Rezept gerne teilen, bzw. Würde ich sie gerne verlinken 😀
    Bin so unfassbar begeistert von diesem einfachen Rezept!! Lieeebe das Brot!!
    Liebe Grüße

  15. Hallo, ich habe das tolle Rezept vor einiger Zeit entdeckt. Was soll ich sagen ich bin restlos begeistert????????????????????. Nach einer schweren OP habe ich nach dem ich wieder zu Hause bin meine Ernährung komplett umgestellt und mache seit den alles nur noch selber. Dieses tollen Brötchen gibt seit dem regelmäßig bei uns. Ich variiere mit den Mehlsorten (außer Weizen) und Körnern die ich gerade da habe. Sooo lecker ???? und ohne großen Aufwand. Unser Besuch letzte Woche zum Frühstück war so begeistert das sie direkt das Rezept haben wollten. Ganz lieben Dank für dieses tolle Rezept ????????????????????????????????????.
    Herzliche Grüße, Jasmin

    • Liebe Jasmin, ich freu mich sehr, dass du dir die Zeit genommen hast und diese lieben Zeilen geschrieben hast1 Danke dir! Wir wünschen dir alles Liebe und dass du dich von der OP gut erhole kannst! Liebe Grüße! Ann

  16. Ich habe noch von letztem Freitag Pizzateig ( Dinkelmehl, Hefe, Salz, Wasser, Olivenöl) im Kühlschrank, kann ich den noch benutzen und morgen früh Brötchen damit backen? Er riecht noch gut…..
    Liebe Grüße Marion

  17. Guten Morgen.
    Ich hab dein Rezept gestern Abend gefunden und sofort den Teig gemacht. Ich beschäftige mich grade mit dem Thema Brot backen und hab ein gutes, nicht aufwändiges Rezept für Semmeln gesucht.
    Und gefunden! Danke für das Rezept!
    Die Semmeln sind so gut geworden. Meine Tochter gab mir ein High Five dafür! 😀

  18. habe heute früh (22.1.2023) die Brötchen gebacken. 16 kleine.
    Sind toll geworden. Und was für ein Duft durch meine Wohnung waberte.
    Ich habe einfach den ganzen Würfel Hefe für die 500 gr. Mehl verwendet.

    Danke für dieses einfache und gelingsichere Rezept.

  19. Danke für das tolle Rezept! Bis jetzt das Beste, das ich je probiert habe.
    Die Brötchen sind schon beim ersten Mal absolut super geworden. Es ist nicht viel Arbeit, man muss nicht kneten und großartig formen.
    Sie sind richtig gut aufgegangen und hatten wirklich das Aussehen und die Form wie vom Bäcker. Und sie sind sehr locker und luftig. Wir mischen auch mal Dinkel- und Roggenmehl, um etwas Abwechslung beim Teig zu haben.

  20. Guten Morgen, frohes neues Jahr!
    Ich habe den Teig gestern Abend vorbereitet und möchte die Brötchen gleich backen,ich bin sehr auf das Ergebnis gespannt. Mein Mann und ich haben ein Battle am Laufen,wer die besseren Brötchen backt.ich hab mich halt für diese Rezept entschieden und mein Mann hat eins von YouTube,bin sehr gespannt welche gleich besser werden. Aber eine Frage habe ich,wo finde ich das Video dazu ? Habe schon mehrfach hoch und runter gescrollt,aber wird mir auf dem Handy irgendwie nicht angezeigt ????
    Lieben Gruß

  21. Mein Teig wurde leider nichts. Am Abend als ich ihn gemacht hab sah er richtig gut aus, am Morgen (er durfte fast 11h gehen) war der Teig eine einzige Klebepampe. Es war nicht daran zu denken daraus irgendwie Teiglinge zu machen. Ich hab also noch etwas Mehl dazu gegeben und versucht das einzukneten. Beim Backen sind die Teiglinge dann aber auch nicht mehr aufgegangen.
    Ich werde es wohl nochmal versuchen, dann aber mit weniger Wasser.

  22. Habe das Rezept zum erstenmal probiert und es ist gut gelungen .Bin total begeistert, davor habe ich schon öfters versucht Brötchen zu backen aber sie waren zu hart oder gingen nicht auf,diese sind richtig fluffig und knusprig geworden ich habe erst gezweifelt,da oft versprechungen bei Rezepten stehen und dann ist man entäuscht.Hier ist es so das meine erwartungen sogar übertroffen worden.Da ich durch eine Krebserkrankung eine Strahlentherapie am Hals bekommen habe sind meine Geschmacksensoren
    gestört und ich kann nicht mehr alles schmecken Brötchen kann ich relativ gut schmecken deswegen esse ich sehr oft Brötchen und nun kann ich dank dieses Rezepts selber Brötchen backen es ist wie ein Fingerzeig des Himmel.
    Vielen Lieben Dank

    • Liebe Brigitte! Es tut uns sehr leid, dass Sie das durchmachen müssen.Wir wünschen Ihnen viel Kraft und Geduld, um gegen die Krankheit anzukämpfen und freuen uns, dass wir Ihnen mit dem Brötchenrezept eine kleine Freude bereiten konnten! Alles Liebe von unserem Team!

  23. Halló, ich habe vor 3 Tagen den Teig gemacht und ihn 10 Stunden im kalten Backofen gestellt. Der Tag war schön aufgegangen. Hab ihn dann in den Kühlschrank gestellt, und da ist er immer noch. Von aussen kann ich sehen, daß der Teig wieder zusammen gefallen ist. Hab den Deckel noch nicht angenommen. Wie soll ich weiter machen, hätte jetzt Zeit zu backen.

    • Hallo Marion, ich freue mich, dass du den Teig gemacht hast und hoffe, dass du das Rezept hier auf der Seite gefunden hast und schon gebacken hast! Lass mich wissen, wie die Brötchen geworden sind! Liebe Grüße

  24. Ich hätte mal eine blöde Frage, da ich neu bin, was „Über-Nacht-Teig“ angeht:
    Im Rezept liest es sich so, als ob der Teig am nächsten Tag direkt kühlschrankkalt weiterverarbeit wird. Muss er nicht nochmal gehen bzw. die Teiglinge ruhen, bevor sie gebacken werden? Hätte Angst, dass die Brötchen dann nicht aufgehen. Oder reicht die lange Gehzeit am Vortag einfach aus?

    Viele Grüße

    • Hallo, bei den Teigen, die über Nacht gehen, bilden sich die Glutenverbindungen, die sonst beim Kneten entstehen, durch die lange Wartezeit von ganz allein. Daher ist Kneten nicht nötig und wäre auch aufgrund der anfangs sehr weichen Konsistenz eher unangenehm…

    • Hallo Julia, das Rezept für die schnellen Brötchen über Nacht lebt davon, dass es so unkompliziert ist wie möglich und dazu gehört die No-Knead-Methode – als Teig, der nicht geknetet wird. Einfach, unkompliziert und ideal für Anfänger! Hast Du das Rezept schon probiert? LG, Ann

  25. Also ich habe dein Rezept jetzt zum zweiten Mal probiert und bin anscheinend zu doof dafür. Mein Teig geht null auf. Hab beim ersten Mal Dinkelmehl genommen und beim zweiten Mal Weizenmehl, aber kein Unterschied erkennbar, er bliebt genauso groß wie am Abend. Was mache ich bloß falsch? Welche Mehltypen hast du denn genau genommen 405 oder 550?

    • Hallo Patricia, das tut mir leid! War die Hefe vielleicht zu alt? Trockenhefe verliert mit der Zeit ihre Kraft, was zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann. Wenn Du weißt, dass Deine Hefe etwas schwerfälliger reagiert, dann stelle dich entweder auf eine längere Gehzeit ein oder erhöhe die Hefemenge. Und das Wasser sollte nur lauwarm sein. Ich nehme gerne Weizen 405 oder 550 oder Dinkel 630. Ich hoffe, es klappt beim nächsten Mal! Nur nicht aufgeben!Liebe Grüße!

    • @Ann,
      Hefe ist leider auch ein Industrieprodukt und nix Gutes, deswegen würde ich nicht die doppelte Menge reintun.
      Ich hatte dasselbe Problem. Mit Frischhefe hat es geklappt, muss aber in der Menge Wasser aufgelöst werden…
      Die Hitze stimmt auch nicht 200Grad Umluft reichen, sonst frühstückt man Steine;)

  26. Habe die Brötchen jetzt schon öfters gebacken und sie sind tatsächlich immer gelungen. Mal mit Dinkelsbühl oder auch einem Teil Vollkornmehl. Total lecker und fluffig! Vielen Dank für das tolle Rezept!

  27. Ich habe den halben Teig nun eine Woche im Kühlschrank gelagert.
    Meine Brötchen zerfließen nur noch. Es gibt heute Brötchen-Pancakes.
    Aufheben würde ich den Teig nicht nochmal. Das Rezept an sich finde ich gut, auch wenn ich die Konsistenz des Teigs nicht so mag, er klebt enorm ^^

    • Hallo, das kann nach einer Woche in der Tat passieren, insbesondere wenn der Teig (und so klingt es in deiner Beschreibung) von Anfang an ein wenig zu feucht war. Probier es beim nächsten Mal mit etwas weniger Wasser und verwende beim Formen reichlich Mehl.

  28. Hallöchen, ich habe heute die Brötchen gebacken. Mit Dinkelmehl und frischer Hefe. Sie sind mega gelungen, waren knusprig und fluffig, aber nicht nur Luft. Werde ich auf jeden Fall nochmal machen. Daumen hoch!!!!

  29. Hallo …
    Vielen Dank für dieses zeitsparende Brötchenrezept.Gestern vorbereitet,heute einen Teil zu Brötchen verarbeitet.Super knusprig,nur der Teig war noch etwas „schwer“,was dem Geschmack aber nicht geschadet hat.Ich arbeite weiter an der“Fluffigkeit“.Die gibt es jetzt öfter!!

  30. Hallo und vielen lieben Dank für das tolle Rezept.
    Ich habe gestern abend den schnellen und einfachen Teig zubereitet und heute morgen die Brötchen gegessen. Ich habe eine Mischung aus Dinkelmehl und Weizenmehl verwendet und zusätzlich noch 20g Backmalz, ansonsten so wie im Rezept. Nach 22 Minuten habe ich die Brötchen rausgenommen. Sie sind super aufgegangen, die Kruste wurde super knusprig und die Bräune perfekt. Als ich die Brötchen aufgeschnitten habe, ist mir allerdings aufgefallen, dass sie innen noch etwas „klitschig“ waren. Was kann ich anders machen? Außen waren sie, wie gesagt , super, nur innen hätte ich sie gern etwas fluffiger und nicht so „teigig“. Sie haben dennoch sehr lecker geschmeckt. 🙂
    MFG Josie

  31. Hallo und vielen herzlichen Dank für dieses tolle Rezept. Ich habe gestern Abend den Teig schnell und einfach zubereitet und heute morgen die Brötchen gegessen. Ich habe mich genau an das Rezept gehalten, nur 20g Backmalz habe ich noch hinzugefügt. Nach 22 Minuten waren die Brötchen schon braun und gut aufgegangen. Beim Aufschneiden musste ich allerdings feststellen, dass sie innen noch etwas „klitschig“ waren. Die Kruste allerdings war super schön knusprig und brauner hätte ich sie auch nicht haben wollen, aber innen hätte ich sie mir etwas trockener gewünscht. Woher kommt das und was kann ich anders machen?
    Geschmeckt haben sie übrigens trotzdem 🙂
    Mfg
    Josie

    • Hey Josie! Wenn sie innen noch sehr feucht sind, dann gibt es zwei Ansätze: Zuerst versuchen, weniger Wasser beim Backen zu verwenden (also zB. nur 3-4 Eiswürfel und keine Tasse Wasser in der Fettpfanne). Wenn das nichts bringt, dann den Teig einen Hauch trockener machen – durch 1-2 EL mehr Mehl. Viel Erfolg beim Ausprobieren!

  32. Tolles und einfaches Rezept. Es hat beim ersten Mal direkt super geklappt.
    Ich habe Eiswürfel anstatt Fettpfanne genommen. Die Brötchen waren außen knusprig und innen fluffig.
    Meine Familie war begeistert und wir werden jetzt öfter diese Brötchen backen.
    Danke für das Rezept.

  33. Hallo und einen guten Tag.
    Ich habe heute Brot, Brötchen und Hefeteilchen gebacken. Es ist alles köstlich geworden. Trotzdem hätte ich ein paar Fragen. Die Rezepte für den Kühlschrankteig Süß und Grundteig habe ich nach Rezept abgewogen und verarbeitet. Mit einer Ausnahme ich habe die Teige in der Maschine, aus reiner Faulheit, zubereitet.
    Ich möchte gerne die Salzmenge etwas erhöhen, bis zu wie viel Prozent ist das möglich und ich möchte gerne ein Backmalz für den Geschmack zu geben, ist das auch möglich?
    Sonst bin ich einfach nur sehr zufrieden.
    Ich backe jetzt immer für ca. 1 1/2 Wochen, friere ein und der Filialbäcker sieht mich leider nicht mehr.
    Nochmal vielen Dank für die Rezepte.
    Grüße

    • Lieber Torsten, „…der Filialbäcker sieht mich leider nicht mehr.“ – so ein tolles Kompliment an das Rezept. Danke!!! ZU deinen Fragen: Salz würde ich an deiner Stelle einfach ausprobieren nach Gusto. Und Backmalz ist natürlich möglich! Liebe Grüße und weiterhin viel Freude am Backen!

  34. Moin!
    Ich buk die Brötchen zum letzten Wochenende und sie waren köstlich!
    Ich würde sie gerne nächstes mal mit Saaten zubereiten. Kann ich die mit in den Übernacht-Teig geben, oder sollte ich sie lieber morgens darin wälzen.
    Herzlichen Dank im Voraus und für das super Rezept!

    • Hallo, Wenn du die Saaten gern im Teig haben möchtest, dann kannst du sie natürlich mit in den Übernacht-Teig geben. Wenn sie aber nur oben drauf sien sollen, dann am nächsten Tag vor dem Backen. Liebe Grüße und lass es dir schmecken

  35. Hallo ich nochmal
    Wie viel frische Hefe würde man nehmen?
    Ich habe es laut Rezept mit Trockenhefe gemacht, bin aber eher der Frisch-Hefe Liebhaber ????
    Danke für eine Antwort
    Fröhliche Grüße

  36. Guten Morgen ????

    Gestern Abend auf dieses Rezept gestoßen und direkt noch den Teig angesetzt.
    Das optische Ergebnis kann sich in der Tat sehen lassen und die Machart ist wirklich simpel und für Jeden umzusetzen.
    Das geschmackliche Ergebnis ist sehr lecker. Sie sind recht kompakt aber trotzdem fluffig.

    Rundum ein total tolles, vor allem alltagstaugliches Rezept!
    Vielen Dank

  37. Hallo,

    Die Brötchen (und das Brot) sind super lecker und super Baby tauglich zum nebenbei kurz machen. Dankeschön!

    Unsere Brötchen gehen immer gut auf, sind knusprig aber gar nicht locker fluffig, sondern eher recht schwer. Backzeit bei uns eher 17-20 min.
    Wie bekommen wir sie fluffig?

    • Hi Caro, Troubleshooting aus der Ferne ist immer etwas kompliziert. Probier mal beim nächsten Mal die Brötchen etwas länger gehen zu lassen. So ca. eine 3/4 Stunde bis sie etwa Zimmertemperatur haben. Liebe Grüße

  38. Hallo!! Ich hab die Brötchen jetzt zwei mal gemacht und sie sind wirklich lecker. Und echt praktisch weil man den Teig länger im Kühlschrank lassen kann.
    Aber bei mir laufen sie immer auseinander, also sie werden immer ganz flach meine Jungs nennen sie Ufo-Brötchen????. Ich hab keine Ahnung was ich falsch mache. Hast du vielleicht einen Tipp. LG Jasmin

    • Liebe Jasmin,
      Wenn sie auseinanderlaufen, dann gib 1-3 EL mehr Mehl in den Teig und checke vielleicht auch nochmal, wie als die Hefe ist, falls du Trockenhefe nimmst. Wenn der Teig schon eine Woche oder so im Kühlschrank war, dann verliert er seine Sprungkraft und ist eher für Pizza oder Fladenbrote geeignet. Liebe Grüße!

  39. Hallo, hat jemand das rezept schon mal mit vollkornmehl probiert? ich wage mich daran und nahm etwas mehr wasser. melde mich morgen, ob der teig schön aufgegangen isz. ????????

  40. Ich war sehr skeptisch, ob diese Brötchen schmecken, weil man sie so gar nicht kneten muss, aber sie schmecken wirklich köstlich. Toll, bin begeistert!

  41. Hallo,

    jetzt hab ich vergessen den Teig zu machen und muß ihn somit morgen früh frisch zubereiten….geht das auch? Wie lange ist dann die Gehzeit und Wielands sollte ich kneten?

    Eigentlich mache ich die Brötchen genau nach Anleitung….dummerweise hab ich es total verpennt, den Teig anzurühren.

    LG Matilda

    • Hallo, frisch wird in dem Fall schwierig, weil erst die lange Ruhezeit die Glutenverbindungen herstellt, die für die Lockerheit nötig sind. Aber such mal nach den 35 Minuten Brötchen, die sind zwar anders, aber auch sehr lecker, wenn es wirklich schnell gehen muss.

    • @Holger Rabbach,

      Hallo, vielen Dank für die Alternative….die Brötchen waren auch lecker….wenn‘s mal schnell gehen muss kommen die nochmal in den Backofen 🙂

      LG

  42. Hallo,

    ich würde die Brötchen gerne backen. In der Zutatenliste steht Mehl. Ist damit Vollkornmehl gemeint?

    Vielen Dank für die Antwort

  43. Lebe in Florida und habe das Rezept schon oft gemacht. Es war immer ok, aber immer etwas zu fest. Gestern habe ich sie endlich perfekt hinbekommen! Habe 1.5 TL Malt (gemaelzte Gerste) hinzugefueg und tada…Broetchen wie vom deutschen Baecker (den ich hier nicht habe). Und so einfach! Vielen Dank fuer das Rezept!

  44. Hallo 🙂
    Ich hatte echt Bedenken, ob die Brötchen gut werden, da ich eine miserable Bäckerin bin und die Ergebnisse meiner Backorgien meistens nicht so super überzeugend sind.
    ABER ich bin sehr positiv überrascht, die Brötchen sind super lecker und schön fluffig innen.
    Ich habe den Teig mit etwas geschroteten Leinsamen und Flohsamenschalen aufgepeppt und auch ein kleines bisschen Öl hinzu gegeben, und es hat alles super funktioniert.
    Bin sehr begeistert, sie werden definitiv nochmal gebacken.

    Nur der Hefegeschmack ist etwas stark, hat da evt. jemand Tipps?

    Au fjeden Fall ein super tolles und einfaches Rezept, viel Dank! 🙂
    LG Clara

    • Liebe Clara,

      Vielen lieben Dank, das freut mich sehr! Du kannst sowohl die Hefe als auch die Salzmenge an deinen Geschmack anpassen und etwas reduzieren. Die Gehzeit bei Zimmertemperatur verlängert sich mit weniger Hefe etwas. Achte darauf, dass die Oberfläche des Teigs vor dem Übergang in den Kühlschrank gut gewölbt oder schon eingefallen ist.
      Viel Erfolg beim Experimentieren!
      Liebe Grüße,
      Heidi

  45. Liebe Heidi,
    kurzum: Dein Brötchen-Rezept hat unser Leben verändert.
    Dafür schon mal herzlichen Dank!
    Viele Jahre habe ich mich mit dem Backen von Brot und Brötchen beschäftigt. Das Brotbacken gestaltete sich meist erfolgreicher als das Brötchenbacken. Es erforderte manchmal sogar bis zu 3 Tage Vorarbeit und am Backtag selbst, dauerte es Stunden bis es endlich soweit war und man sich für die viele Arbeit belohnen konnte. Leider war gerade bei den Brötchen das freudige Ergebnis nur von kurzer Dauer. Oft waren sie nicht gut aufgegangen, nicht knusprig, fad im Geschmack… Am nächsten Morgen aufgewärmt, aßen wir sie nur mit langen Zähnen.
    Ich war es leid und gab das Backen auf, ehe ich noch in Erwägung gezogen habe mir eine unfassbar teure Profiknetmaschine oder sogar einen neuen Ofen, speziell für das Brot- und Brötchenbacken, zuzulegen.
    Und dann entdeckte ich dein Brötchenrezept. Nach so vielen Mühen, dachte ich mir, dass es nicht schaden kann, es auszuprobieren.
    Was soll ich sagen? Das erste Backergebnis war überragend! Besser als all die aufwändig zubereiteten selbstgebackenen Brötchen der letzten Jahre und unendlich besser als alle Backwaren vom Bäcker!!!
    Und aufwärmen? Kein Problem! Sie schmecken auch noch am 3. Tag richtig gut!
    Seit ein paar Tagen, haben wir uns noch gewagt die Brötchen nicht mehr in Form zu wirken, sondern sie lediglich vom Teig abzustechen. Sie sehen somit etwas rustikaler aus, gehen aber toll auf und schmecken ausgezeichnet.
    Noch einmal vielen, vielen lieben Dank für das Teilen deines Rezepts! Ich bin dir dafür sehr dankbar und freue mich immer wieder auf deiner Seite zu stöbern!
    Alles Liebe und Gute für dich liebe Heidi!!!

      • Hallo ich möchte gerne Ihre Brötchen ausprobieren. Muss ich den Teig nochmal mit der gabel runterkneten bevor er in den Kühlschrank kommt. Also nachdem er 3h bei Zimmertemperatur gegangen ist? LG Ekaterina

  46. Alles so gemacht, wie es im Rezept steht, doch leider sind die sog. Brötchen steinhart geworden. Nicht zu genießen!
    Bin schwer enttäuscht und hab, nach dem ersten Versuch schon wieder keine Lust mehr darauf, irgendetwas auszuprobieren, was mit backen zu tun hat!! ????

    • Liebe Anja,
      Oh woh, das tut mir leid! Steinhart ist sehr ungewöhnlich. Ist der Teig denn sichtbar aufgegangen? Und welche Hefe hast Du benutzt? Die allerallermeisten Menschen sind mit diesem Rezept erfolgreich, weshalb ich dir empfehlen würde, noch nicht aufzugeben.
      Ganz liebe Grüße,
      Heidi

  47. Guten Morgen!

    Hab das Rezept am Wochenende entdeckt, weil ich für Sonntag leckere Brötchen backen wollte. Das Rezept ist wirklich super! Die Zutaten sind schnell vermengt und am anderen Morgen schnell aufs Blech gebracht. Es war so eine emense Vorfreude zu sehen, wie die Brötchen mit ihrer Kruste aufgingen und bräunten. Der Geschmack lässt Bäckerbrötchen nicht im Geringsten vermissen! Heute morgen habe ich noch aus dem Restteig ein Zwirbelbrot gebacken! Supersuper lecker! Vielen Dank! Der Teig wird jetzt öfter in meinem Kühlschrank ruhen!

      • Das Ziel von Einfach mal einfach ist es eine Hilfestellung zu geben, den Alltag zu erleichtern, damit man das Leben mehr genießen kannst. Deshalb findet man hier Rezepte für einfaches Brotbacken ohne Wissenschaft und Riesenaufwand dafür aber alltagstauglich. Dies ist kein Profi-Rezept. Diese kommen einer Wissenschaft gleich. Was ja auch Sinn ergibt: Schließlich gibt es nicht umsonst eine Meisterschule für Bäcker, in der das Jahrhunderte alte Wissen weitergegeben wird. Das Backen ohne Kneten ist eine Möglichkeit für Anfänger oder Mal-eben-schnell ohne Geräte ein frisches, duftendes Brot mit Knusperkruste aus dem Ofen zu ziehen. Vielleicht haben Sie ja Lust, trotz Skepsis, das Rezept mal auszuprobieren und mir ein Feedback zu geben? Liebe Grüße von Ann vom Team Einfach mal einfach.

  48. Hallo Heidi – vielen Dank für das tolle Rezept
    Ich backe seit einige Monaten Sonntag´s Brötchen und das kommt auf die Favoritenliste
    Wie bei vielen anderen Rezepten muß man immer ein wenig nach Gefühl arbeiten, wenn die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist muß dann halt ncoh ein Schuß Mehl mehr in den Teig, oder wenn zu trocken dann etwas mehr Wasser
    Eine Kollegin hatte mir den Tip gegeben den Teig in eine Tupperdose oder ähnliche (habe welche vom Aldi die sind genauso gut) zu tun und ann über Nacht in den Kuhlschrank – das ist genial
    Es trocknet nix aus und der Teig wird super fluffig
    Ich werde mal einige andre Varianten versuchen welche hier so beschrieben wurden und denke das wird auch super

  49. Was für ein tolles Rezept. Vielen Dank. Ich mache die Brötchen schon seit mehr als ein Jahr jedes Wochenende und sie haben vom ersten Versuch an wunderbar funktioniert. Mittlerweile nehme ich ca. 10 g mehr Wasser beim 550er Mehl. Mit Vollkornanteil oder Dinkel vielleicht noch etwas mehr. Den Teig hatte ich auch schon mal eine Woche im Kühlschrank und das hat ihm auch nicht geschadet. Da klebt nix, da trocknet nichts aus. Wir essen keine anderen mehr.

  50. Hallo Heidi, das Rezept klingt richtig gut, Erde es sicher bald probieren.
    Könnte man auch Hefewasser verwenden? Wenn ja, wieviel und dann sicher die Wassermenge verringern dementsprechend?
    Herzliche Grüße Thea

    • Liebe Thea, das kann ich – ohne es selber probiert zu haben – so pauschal leider nicht beantworten. Müsstest Du kurz selber testen (mutig sein :)). Sag mir dann aber gerne bescheid. Liebe Grüße!

  51. Hallo Heidi,
    gestern Abend den Teig gemacht und heute Morgen gebacken.
    Sind super lecker geworden!!!!!!!
    Habe kein Wasser in den Ofen und trotzdem sind sie toll knusprig, super aufgegangen und innen fluffig !

    Danke für das tolle Rezept!
    Liebe Grüße
    Nicole

  52. Super Brötchen, gestern Abend den Beitrag gefunden, gleich angerührt, allerdings mit 400g 630er Dinkelmehl und 100g 1150er Roggenmehl, 50ml mehr Wasser genommen. Da es schon spät war, habe ich den Teig nur 1 1/2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen, danach direkt in den Kühlschrank. Heute morgen gebacken.
    Was soll ich sagen, alle mochten sie. Wird es zukünftig wohl öfter geben.
    Vielen Dank für das tolle Rezept und das E-Book mit den Varianten. Mal sehen was ich davon als nächstes probiere 😉

  53. Hallo,
    ich benutze das Rezept schon seit einem Jahr. Ich habe mal mit 405’er und in der Regel 550’er gebacken. Auch eine Kombination aus beiden habe ich probiert. Das Ergebnis ist immer das Gleiche. Super Brötchen die immer aufgehen und toll aussehen. Die Brötchen sind im wesentlichen nur heller wenn 405’er verwendet wird. Der Teig hält auch mehrere Tage im Kühlschrank, wo ich ihn immer in einer Schüssel mit Deckel aufbewahre. Ich neheme neuerdings auch immer 10-15g mehr Wasser, weil mir im letzten Urlaub ein Koch (der in Holland bei der Backikone schlecht hin einen Teil seiner Ausbildung absolvierte) den Tipp gegeben hat. Mehr Wasser sollte für etwas mehr Luftigkeit sorgen. Eins ist Fakt, unsere früher bevorzugten Teiglinge von C und W schmecken irgendwie garnicht mehr. Die kommen nur noch in Ausnahmefällen auf den Tisch. Danke für das Rezept.

  54. Hallo Heidi,
    vielen Dank für das tolle Rezept! Ich hab die Brötchen jetzt schon dreimal gebacken und jedes Mal sind sie klasse geworden, und sehen wirklich aus wie vom Bäcker! Wenn Brötchen übergeblieben sind, wurden sie zwar nach einer Weile etwas zu fest, aber ich hab sie dann einfach in dünne Scheiben geschnitten und getoastet, wunderbar!
    Viele Grüße
    Christina

    • Prima, das freut mich sehr, Christina! Solche Rückmeldungen machen mir Freude. Wir finden die Brötchen auch grandios. Ganz lieb, dass Du Dich meldest. Liebe Grüße von Ann vom Team Einfach mal einfach

  55. Hallo, habe die Brötchen getestet, waren auch sehr lecker, aber leider etwas fest von innen. Kann das daran liegen, daß ich frische Hefe genommen habe? Auf jedenfalls werde ich es wieder versuchen.

    • Hallo Silke, ich bin so neugierig: hast Du das Rezept nochmal ausprobiert? Du kannst sicher auch frische Hefe verwenden, eine Packung Trockenhefe entspricht einem halben Würfel Frischhefe. Wenn Du schon mit frischer Hefe gebacken hast entschuldige bitte die folgende Erklärung: die frische müsstest Du erst mit etwas von dem warmen Wasser und etwas Zucker anrühren und einige Minuten aktivieren lassen (während man Trockenhefe direkt mit dem Mehl ohne vorher gehen zu lassen zum Teig geben kann). Liebe Grüße von Ann vom Team Einfach mal einfach

  56. Hallo, habe die Brötchen gebacken, sahen sehr lecker aus und haben auch prima geschmeckt. Ich habe nur statt Trockenhefe 1 Würfel frische Hefe genommen, Kann es sein, daß die Brötchen dadurch innen fester waren und nicht so schön fluffig? Aber tolles Rezept werde ich noch mal machen. ????????

    • Hallo Silke, 1 Päckchen Trockenhefe entspricht einem halben Würfel Hefe. Die frische Hefe musst Du allerdings vorher kurz mit etwas von dem Wasser und etwas Zucker anrühren und gehen lassen (aktivieren lassen), bevor diese Mixtur dann zum Teig kommt. Weisst Du aber bestimmt.
 Liebe Grüße und viel Freude beim Backen! Ann vom Team Einfach mal einfach

  57. Hallo liebe Heidi
    Ich, selbst-teig-mach-Anfängerin, hab deine brötchen genau nach rezept gemacht (mit haushaltsmehl, glaub 550er weizen), über nacht stehen lassen und am morgen rasch geformt. habes dann aber mit nur ca. 50ml im wasserkocher vorgekochtem wasser gemacht (fettpfanne), so wie es der brotanist empfohlen hatte. passte wunderbar, sie wurden perfekt :3

    habe in einige noch schoggi-resten eingebaut, wurden tolle schokobrötchen. danke für das tolle rezept, mein erster kühlschrankteig! 😀
    werd ich öfters machen sicher – so einfach und ohne kneten *grosse liebe* 😀

    liebe grüsse
    kim

  58. Hallo Heidi,

    das Rezept ist Super! Gestern Abend zubereitet und heute Früh aufgebacken. Richtig gut gelungen. Ich habe etwas größere Teiglinge geformt (ca. 120 gr = 7 Stück), dadurch hat sich die Garzeit verlängert, ging aber prima! 🙂

    Gruß
    Rudy

  59. Hallo, ich habe nun schon dreimal diese Brötchen gebacken. Geschmacklich eine Bombe. Aber sie sehen ganz anders aus. Eher immer flach und flundrig. Der Teig geht auch nicht so toll auf. Ich nehme Dinkelmehl und Dinkelvollkorn, Trockenhefe und halb Wasser/halb Milch. Dann draußen stehen lassen und dann über Nacht in den Kühlschrank. Am nächsten Morgen ist der Teig etwas aufgegangen. Mmh, wo liegt mein Fehler?
    Viele Grüße Annette

    • Liebe Annette,
      Das Problem liegt in der Milch. Mit Fett/Eiweiß angereicherte Teige brauchen deutlich länger und daher ein anderes Rezept. So kann ein Teig mit Milch nicht lange genug bei Zimmertemperatur gehen, wie er müsste. Je nach dem wie viel Vollkornmehl Du verwendest, verlängert sich die Gehzeit nochmal, was natürlich wegen der Milch nicht geht. Je höher der Anteil ist, umso mehr „finetuning“ braucht der Teig für luftige Brötchen. Probiere es beim nächsten Mal ohne Milch und mit höchstens 30% Vollkornmehl (oder sogar erstmal nur mit Dinkelmehl). Du wirst sehen, dass die Brötchen dann prima hochpuffen. Einen Teig mit 100% Vollkorn findest Du übrigens in meinem digitalen Backbuch zum Kühlschrankteig.
      Liebe Grüße,
      Heidi

      • Lie Heidi
        Vielen Dank für deine Antwort. Trotzdem werden sie nicht so hoch sondern flacher. Lecker aber flach…..
        Sie sind trotz Mehl oder Öl so klebrig, dass ich sie nicht formen kann. Hiiilllffeeeeeee
        LG Annette

    • Also zunächst erstmal herzlichen Dank für das wundervolle Rezept… Ich bin restlos glücklich, gestern Abend danach gesucht, umgesetzt und heute morgen die ersten Brötchen schon verspeist… Ich habe mit Dinkelmehl 1050 gebacken, bin vollends begeistert… Ich habe leider nur vergessen, den Teig in den Kühlschrank zu stellen ????????… Aber es hat trotzdem geklappt… Also noch mal meinen herzlichen Dank und weiterhin viele kreative Ideen

    • Geht mir aehlich, habe mich aber 100% an das Recept gehalten , 3 Std am warmen Platz gehen lassen dann Kuehlschrank , am naechsten Tag vorheizen, in den Ofen, und dann nach 20 Min. keine Farbe am Broetchen warte
      noch 10 Min. also 30 Min und dann die Broetchen waren aussen super hart und innen noch nicht gebacken . ????

      • Lieber Falk, hmmm das tut mir total leid, dass es nicht geklappt hat. Hast Du es nochmal probiert? Liebe Grüße von Ann vom Team Einfach mal einfach

    • Hallo Heidi,
      vielen Dank für das tolle Rezept. Ich war schon beim ersten Versuch begeistert. Ich verwende Dinkelmehl, und habe ich den Teig inzwischen schen vor dem Backen mit Mohn oder Käse bestreut, mit Käse, Knoblauch, Chili und/oder rohem Schinken gemischt und hatte jedes Mal ein leckeres Ergebnis.
      Herzliche Grüße

      • Hallo. Habe gerade das Rezept entdeckt und möchte den Teig gern heute Abend ansetzen und morgen früh dann die ersten Brötchen backen. Ich habe aber nur frische Hefe da. Wie dosiert man dann? Und welches Mehl nehme ich genau?

        • Hallo liebe Nancy, Du kannst sicher auch frische Hefe verwenden, eine Packung Trockenhefe entspricht einem halben Würfel Frischhefe. Hefeteig mache ich gerne mit Type 550 Mehl. Liebe Grüße von Ann vom Team Einfach mal einfach

  60. Hallo Heidi, danke für das einfache Rezept.

    Ich hatte 405-Mehl verwendet und 21 gr Frischhefe. Hat das dazu geführt, dass der Teig sehr klebrig war und die Teigbällchen nicht in Brötchenform blieben? Was kann ich noch tun, ohne sehr viel zusätzliches Mehl und/oder Öl zu verwenden?

    Geschmeckt haben die Brötchen trotzdem.

    Danke
    Werner

    • Hallo Werner, Die Frischhefe in Kombination mit dem 405er Mehl könnte dazu geführt haben. 405er Mehl hat weniger Bestandteile, die Wasser aufnehmen. Probiere es beim nächsten Mal mit mindestens 550er Mehl oder 630er Dinkel und nimm 2-3 EL Wasser weniger. Falls Du sie dann doch noch benötigst, kannst Du sie immer noch hinzufügen. Ich hoffe, das hilft Dir!

    • Absolut – Du kannst ihn auch erst in drei Tagen verwenden. Nach 5-7 Tagen im Kühlschrank ist der Teig dann eher für flache Projekte wie Pizza gedacht. Doch bis dahin kannst Du davon Brötchen backen, wann immer Du Lust hast. 🙂

  61. Liebe Heidi,

    dieses Rezept hat mich sofort angesprochen und ich wollte meine Gäste damit überraschen. Leider muss ich sagen, es hat nicht geklappt.
    Habe alles genau nach Rezept gemacht. Die Brötchen sind nicht aufgegangen, waren sehr fest innen und außen noch gar nicht schön knusprig.
    Da werde ich wohl weiter probieren müssen….

    • Hallo Ida,
      Oh, das tut mir sehr leid – dass es auch noch mit Gästen passiert, ist ja besonders ärgerlich ????
      Es gibt mehrere Ursachen:
      *Hefe zu alt
      *Umgebung beim zweiten Gehen zu kalt
      *zu wenig Wasser im Teig (wie beschrieben lässt sich das leider je nach Mehlsorte, Wetter und Raumklima nicht 100% exakt angeben)
      Ich hoffe Du gibst ihnen noch eine Chance und kannst Dich dann in die Reihe der begeisterten Brötchenbäcker einreihen 🙂
      Liebe Grüße,
      Heidi

  62. Liebe Heidi,
    auch von mir ein großes Dankeschön für das geniale Rezept! Ich bin froh, dass ich es schon nach drei misslungenen Brötchen-Versuchen gefunden habe 😉
    Dein Rezept funktioniert einfach immer und geht genial schnell! Ich habe auch schon einige Variationen ausprobiert z.B. als Minibrötchen gefüllt mit Kräutern und/oder Käse. Kommt immer sehr gut an!
    Tausend Dank und viele Grüße
    Yasmin

  63. Heute Morgen gab es bei uns erstmal die geschmacklich wirklich seeeehr leckeren Brötchen!!! Vielen Dank für das tolle Rezept!! Allerdings hatte ich bei der Verarbeitung einige Probleme. Ich habe wie beschrieben, die Zutaten mit der Gabel vermengt. Allerdings war die Teigmasse mit 360ml Wasser nicht klebrig, sondern eher weißlich mehlig. Habe den Teig nach 2 Std. Küche dann in den Kühlschrank. Heute Früh war die Masse dann klebrig, allerdings hatte ich lauter kleine Mehlklümpchen im Teig. Da ich keine Klumpen wollte, habe ich dann zum Knethaken gegriffen und den Teig anschließend in der bekannten Plopp-Schüssel noch einmal im warmen Wasser gehen lassen. Die Verarbeitung zu Teigkugeln war etwas schwierig, da der Teig wie Kaugummi an meinen Fingern klebte…. mehr Mehl hätte wahrscheinlich geholfen, war mir aber unsicher, ob sich das negativ auf den Geschmack auswirkt. Die Brötchen waren dann innen sehr kompakt, war akzeptabel, aber ein klein wenig mehr Fluff und sie sind perfekt. Wie stelle ich es an, dass ich keine Klümpchen im Teig habe und der Teig fluffiger wird? Geschmacklich waren sie, wie schon gesagt, aber der Hammer!!!!! DANKE !

    • Liebe Marion,
      Danke für die Rückmeldung!
      Du hast die Situation gut gerettet, aber ich kann verstehen, dass das so keine Dauerlösung ist!
      Die Mehlklümpchen müssten eigentlich beim Rühren aufgelöst und verteilt werden. Das wird jedoch gegen Ende recht kraftaufwendig. Falls Dir dafür die Energie fehlt (geht mir manchmal so…), dann kannst Du zum Vermischen auch gleich die Knethaken oder Küchenmaschine nehmen. Wenn sich der Teig noch zu trocken ist und das Mehl nicht komplett aufnehmen kann, dann gibt noch 1-3 EL Wasser dazu. Das Video mit dem pinken Brotteig zeigt, wie die Konsistenz des Teiges sein sollte.
      Beim Verarbeiten und Formen darfst Du dann nochmal großzügig sein mit dem Mehl. Ein anderer Trick ist, die Arbeitsfläche und Hände mit Olivenöl glatt zu halten – so lassen sich auch sehr feuchte Teige noch in Form bringen.
      Ich hoffe das hilft Dir!
      Liebe Grüße,
      Heidi

    • Hallo ich hab den Teig vorgestern gemacht und heute gab es die ersten Brötchen. Total einfach in der Vorbereitung und super ist auch zu hören, dass der Teig länger hält. Dann hab ich ein paar Tage lang frische Brötchen. Vielleicht hast du noch einen Tipp für mich. In der Mitte, nach dem aufschneiden, waren sie noch ein bisschen klebrig feucht. Wenn ich sie länger drin lasse, werden sie außen zu hart, kross. Lg Michaela

      • Liebe Michaela, Solche Rückmeldungen machen mir Freude. Zu Deiner Frage: Ich denke, da musst Du mit der Backzeit etwas experimentieren, denn jeder Ofen ist anders. Ich hoffe, Du hast inzwischen die für Dich perfekte Backzeit gefunden! Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß beim Backen!

    • Hallo Katja,
      am liebsten 550er oder auch 1050er Weizenmehl. Dinkelmehl funktioniert auch gut, wird aber manchmal etwas klebriger.
      Im kostenlosen Ebook findest Du noch mehr Hinweise über Abwandlungen und alternative Zutaten!
      Ganz liebe Grüße,
      Heidi

  64. Hallo, Der Kühlschrankteig ist echt super. Hatte auch schon viele andere Brötchen- und Brotrezepte probiert aber nicht mit so einem tollen Ergebnis. Kürbisbrot wurde ebenfalls ausprobiert und schmeckt sehr gut.

  65. Kinder, wenn der Teig zu fest/weich ist – passt beim Wasser auf! Hier werden 360g auf 500g Mehl verwendet. Das entspricht 72% Wasseranteil. Das ist relativ viel, ich vermute es wird 550er Mehl benutzt.
    Nicht jedes 550er ist gleich, da gibt es ziemliche Unterschiede. Passt das Wasser euren Mehl an. Und immer ins Logbuch eintragen!

    Mit Vollkornmehl(anteil) muss auch mehr Wasser in den Teig. Mit Mehl feiner als 550 weniger.

    Verwendet immer das gleiche Mehl, und denkt an das Logbuch.

    Ob nun Heissluft oder Ober-Unterhitze ist egal. Beides backt.

    • Danke für die Hinweise, Brotaniker!
      Ich finde, dass Heißluft deutlich bessere Resultate erzielt als Ober-Unterhitze, aber vielleicht sind da unsere Backöfen eine Ausnahme.
      Man merkt, dass Du ein Brot-/Brötchenbäcker mit Detailwissen bist. Die Brot- und Brötchen-Rezepte auf Einfachmaleinfach.de sind jedoch vor allem für Menschen gedacht, die für die Wissenschaft hinter Brot und Brötchen momentan keine mentale Bandbreite haben ????. Deshalb vermute ich, dass jemand mit Deiner Erfahrung daran weniger Spaß haben wird.
      Doch ich bin gespannt zu hören, was Deine Erfahrung damit bringt!
      Liebe Grüße,
      Heidi

      • Liebe Heidi, danke für dieses mega tolle Rezept!!! Es ist total simpel und die Brötchen sind richtig gut geworden. Wirklich wie vom Bäcker! Hab Weizen- und Roggenmehl genommen und bin gerade mehr als begeistert!

  66. 250mL Schwadewasser ist viel zu viel (oder der Ofen ist sehr undicht). Ich nehme um die 30mL, das Wasser sollte schon heiss (kochend) sein. Es sollte nach 5-10min weg sein.

    Es ist auch besser erst Mehl und Wasser grob zu mischen, 30 Minuten warten, dann Hefe und Salz einbringen. Nach den 1. 30 Minuten ist der Teig schon viel ruhiger geworden (Autolyse).

    Alternative wer hat: etwas Sauerteig zum Teig dazu. Ändert den Geschmack positiv.

    PS: Ich mache meine Brötchen morgens. Aber die Teig-über-Nacht-Methode reizt schon sehr. Wird nächstes WE unbedingt getestet.

    • Lieber Brotaniker,
      Das mit der reduzierten Wassermenge werde ich mal testen.
      Ich habe in letzter Zeit der Einfachheit halber Eiswürfel verwendet – das ist auch schon weniger.
      Danke für den Tipp.
      Liebe Grüße,
      Heidi

  67. Diese Brötchen sind der absolute Renner! Nach etlichen kläglichen Frühstücksbrötchen-Versuchen habe ich endlich ein geniales Rezept für Brötchen, die mich an meine Kindheit und den besten Bäcker der Umgebung erinnern. Knackige Kruste, weicher Kern. Gerade eben verspeist ein umwerfendes Glück zum Frühstück. Seit 2 Jahren bin ich auf Reise und habe seitdem nicht mehr so gute Brötchen gehabt, vielen Dank für das tolle Rezept!

    • Liebe Deborah,
      Oh, das freut mich so sehr zu lesen! Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für eine Rückmeldung genommen hast – und viel Spaß in der weiten Welt!
      Mich erinnert Dein Blog (sagenhaft tolles Design übrigens!) an meine 2 Jahre im Ausland und wie sehr ich ein vernünftiges Brötchen vermisst habe…
      Ganz liebe Grüße,
      Heidi

  68. Hallo Heidi,
    ich habe die Brötchen jetzt schon zweimal gebacken, sie sind superlecker. Allerdings gehen sie beim Backen nicht so schön auf, wie ich es mir wünschen würde. Beim ersten Mal habe ich das normale 405er Weizenmehl und für heute das backstarke 550er Bio-Weizenmehl genommen. Wir müssen aufgrund von Diabetes in der Familie die Kohlenhydrate genau abwiegen. Und die Brötchen, die einem „normalen Bäckerbrötchen“ von 20g Kohlenhydraten entsprechen, sind nach dem Backen nur so groß wie Tomaten. Mit 30g Kohlenhydraten werden sie auch nur so groß wie kleine Äpfel. Da sind meine Männer und ich auch etwas enttäuscht über die Größe. Hast Du einen Tipp für mich, wie sie größer werden? Danke und viele Grüße
    Antje

    • Hallo Antje,
      Das ist natürlich eine echte Hürde. Mein Tipp wäre: Verlängere die Ruhezeit vor dem Backen und nutze die heißeste Einstellung am Ofen zum Vorheizen (wahrscheinlich 250°C). Reduziere die Hitze zum Backen dann auf 230°C und backe die Brötchen mit Umluft und Wasserdampf. Wenn das nicht viel bringt, dann könntest Du auch mit etwas mehr Hefe (3-4 TL) experimentieren. Ich drück Dir die Daumen!
      Liebe Grüße,
      Heidi

  69. Vielen Dank für dieses wirklich Großartige Rezept. Es ist kinderleicht und gelingt einfach jedes Mal. Noch dazu rettet es mich vor den großen Heimweh-Gelüsten, da ich mitten im Pazifik auf einer kleinen Insel lebe und an gutes Brot geschweige denn Brötchen kein ran kommen ist. Noch dazu würd ich dieses Rezept jedem Bäcker vorziehen, die Brötchen sind einfach geschmacklich und von der Konsistenz her fantastisch. Tausend Dank

  70. Hallo und vielen Dank für das Rezept, dass ich heute Abend ausprobieren will. Ich habe irgendwo auf dieser Seite gelesen, dass es ein Video zur Herstellung geben soll, in dem man die richtige Teigkonsistenz sehen kann. Existiert dieses Video inzwischen?

    Grüße
    Annika

    • Hallo Heidi, ich habe deinen Teig halbiert und habe Dinkelmehl 630 verwendet und statt Trockenhefe 11 g Frischhefe, der Teig ist damit perfekt geworden und ich liebe die Kühlschrank Methode weil sie so einfach ist. Am nächsten Morgen sind die Brötchen schnell gemacht und was soll ich sagen, sie sind einfach der Hammer geschmacklich und optisch. Vielen Dank für das tolle Rezept.
      Viele Grüße
      Veronika

  71. Hallöchen Heidi, jetzt aber möchte ich Dir auch zu diesem Brötchen gratulieren. Sie sind einfach genial..von der Zubereitung bis zum vernaschen ein Gedicht. Ich backe gerne Brot und Brötchen, aber so einfach hatte ich s noch nie. Hab mich an deine Vorgaben gehalten. Vielkeicht ein Schlückchen mehr Wasser genommen, aber das war s dann auch schon wieder. Nach 20 min. kamen die Brötchen noch auf den Rost. Danke dir dafür. Man kann sich das Leben auch vereinfachen :)))

  72. Liebe Heidi,

    dein Brötchenrezept ist der Hammer. Seit Jahren suche ich ein gutes Rezept für Brötchen, leider ohne Erfolg. Dank dir hat die Suche nun ein Ende. Wir sind total begeistert und backen nun auch mal Brötchen in der Woche.

    Vielen Dank für dein super Rezept.

    Iris

  73. Ich habe mich heute such an die schnellen Brötchen gewagt.
    Gelungen sind sie. Sind schön aufgegangen, waren außen super knusprig. Nur waren sie mir innen zu fest, die waren nicht fluffig genug. Hab ich was falsch gemacht? Lag es evtl daran, dass ich 200 Dinkelmehl 630er dazugenommen habe?

    • Hallo Karola,
      Wenn die Brötchen nicht fluffig sind, dann gibt es mehrere mögliche Ursachen.
      * der Teig war zu fest (hielt nach dem Anrühren seine Form)
      * der Teig war extrem flüssig (mehr Mehl verwenden)
      * die Brötchen waren unterbacken (je nach Ofen noch 5-10 Minuten länger backen)
      Am Dinkelmehl sollte es nicht liegen.
      Krankheitsbedingt gab es einige Verzögerungen, doch in Kürze sollte das Video fertig sein, was einen besseren Eindruck von der Teigkonsistenz vermittelt.
      Ich hoffe das hilft Dir erstmal weiter!
      Liebe Grüße, Heidi

  74. Hallo Heidi,
    Wir backen seit einiger Zeit selbst unsere Brötchen/Brot.
    Immer wieder neue Rezepte ausprobiert und heute morgen sind wir positiv überrascht über diese Brötchen.
    Knusprig, locker, geschmacklich der wahnsinn.
    Sogar mein Mann der eigtl nur brot isst, ist begeistert.

    Also Vielen dank für dieses tolle Rezept.

    Liebe Grüße Katrin

  75. Hallo Heidi,
    ich habe die Brötchen jetzt 2x genau nach Anweisung gebacken, aber sie wollen nicht wirklich hoch kommen. Der Teig ist wenn er aus dem Kühlschrank kommt noch sehr weich, eher flüssig in seiner Konsistenz. Auf dem Backblech sehen die Brötchen eher wie Fladen aus. Nach dem Backen sind die Brötchen von unten sehr flach und weich und nur von oben sind sie knusprig, auch vermisse ich den nach frische Brötchen Geruch, der aus dem Backofen in die Küche ziehen sollte. Liegt es vielleicht daran, dass ich frische Hefe, anstelle Trockenhefe nehme?
    Liebe Grüße, Gaby

    • Hallo Gaby,
      Die frische Hefe halte ich für die Hauptursache, weil sie noch zusätzliche Flüssigkeit in den Teig bringt. Gib beim nächsten Versuch auf jeden Fall esslöffelweise mehr Mehl dazu, bis der Teig eine Form hält und nicht mehr zum Schüsselrand zurückläuft. Zusätzlich spielen natürlich auch das Wetter (Luftfeuchtigkeit) und die Mehlsorte eine Rolle. Mit Dinkelmehl wird meiner Erfahrung nach der Teig auch klebriger. Es werde in den nächsten Wochen in einem Video zeigen, wie der Teig aussehen sollte.
      Ganz liebe Grüße,
      Heidi

  76. Hallo Heidi, ich habe soeben dein Übernacht-Brötchen Rezept getest, war mir erst unsicher, aber zu verlieren hatte ich ja auch nichts. Meine Familie und ich sind total begeistert, super super einfach, schnell,null Aufwand und sooo lecker. Habe mit 1050er Dinkelmehl und etwa 100g Dinkelvollkornmehl gebacken. Das ist nun unser Lieblingsrezept!!!!!! Vielen Dank dafür!

  77. Hallo!
    Habe grade deinen Teig grade fertig gemacht. Jetzt ist mir aufgefallen, das man die Brötchen bei Umluft backen soll. Ich habe aber nur Ober/ und Unterhitze oder Heißluft zur Auswahl. Welches ist die bessere Option?
    Danke schon mal

  78. Ich will die Brötchen auch ausprobieren,.. bin aber verwirrt von der Salz Angabe. Sind es nun 1,5 TL Salz oder 1 x 0,5 TL Salz? Hab nun 1,5 genommen und find es schon sehr salzig vom Teig,..

    • Hallo Susanne,
      Also ich habe die Brötchen heute auch gebacken und 12 Gramm Salz genommen,wir mögen es bissel kräftiger….
      Probiere es aus,es lohnt sich !!!!!
      An Heidi !!!
      Vielen Dank für das Rezept, es ist super und so einfach !!!
      Liebe Grüße
      Adelheid

    • Hallo Susanne,
      Ja, es sollen 1,5 TL rein, doch Du kannst das natürlich einfach an Deinen Geschmack anpassen und beim nächsten Mal weniger nehmen. Der Salzgeschmack ist einfach sehr abhängig von individuellen Vorlieben… 🙂
      Liebe Grüße,
      Heidi

  79. Wir backen regelmäßig unser Brot und waren bisher mit dem Ergebnis eher zufrieden aber mit diesem Rezept sind wir einfach begeistert!! Duftet herrlich beim Backen, Konsistenz und Geschmack super!! Wir haben 100% Vollkornmehl benutzt, 2/3 Weizen, 1/3 Dinkel, dafür ein bisschen mehr Wasser als angegeben. Vielen Dank für das tolle Rezept, also uns vereinfacht es schon das Leben :))

  80. Das Rezept hört sich sehr gut an und ich habe eine Frage:

    Du schreibst
    Mit der Hand tomatengroße Teigstücke aus dem Teig herausziehen und, gegebenenfalls mit etwas mehr Mehl bestäubt, die Ränder zur unteren Mitte hin einschlagen, so dass ein runder Teigling entsteht. 

    Meine Frage wäre, ist ein schleifen der Brötchen nicht nötig bzw darf auch nicht?

    Vielen Dank schon mal für deine Antwort.

  81. Hallo Heidi, super lecker, super einfach. Mein Mann hat noch vor dem Kosten nur beim Blick in den Ofen sofort gesagt: „Die kannst du jetzt immer machen!“ Ich brauchte etwas mehr Wasser, da ich Dinkelmehl genutzt habe, war dann eher Menge nach Gefühl. Teig ist super aufgegangen und ich hätte nicht gedacht, dass die Brötchen so gut nach oben aufgehen, auf dem Blech waren sie eher flache Klumpen. Aber das Ergebnis phänomenal! Und alles ohne Kneten. Tolles Rezept!!!

    • Liebe Silke,
      Ich bin auch immer skeptisch, wenn der Teig noch so flach auf dem Blech liegt… Aber das Ergebnis ist jedes Mal erstaunlich 🙂
      Freut mich, dass es die bei Euch jetzt wohl öfter gibt!
      Liebe Grüße,
      Heidi

  82. Guten Morgen! Das Grundrezept ist schon super und die wenigsten können sich vorstellen, dass es keine gekauften Brötchen sind. Kleiner Tipp, wenn man Wasser und Milch mischt, werden sie innen wunderbar locker und aussen knusprig!
    Vielen Dank für das tolle Rezept und den Platz in der Küche (Es liegen keine Fertigbrötchen mehr rum)
    LG Eleni

    • Liebe Eleni,
      Das ist ein prima Tipp, den ich austesten muss!
      Achte nur darauf, dass sich der Teig mit Milch drin keine 14 Tage im Kühlschrank hält, sondern innerhalb von 5 Tagen aufgebraucht sein muss. Und ich würde ihm keine komplette Nacht bei Zimmertemperatur geben, wie das im Artikel als Option angegeben ist.
      Danke, dass Du uns Deine Erfahrungen mit diesem Experiment weitergegeben hast!
      Liebe Grüße,
      Heidi

  83. Hi,
    hab die Brötchen heute morgen nach gestriger Vorbereitung das erste Mal ausprobiert. Sind echt toll geworden, da frage ich mich, warum ich jahrelang TK oder Aufbackbrötchen gekauft habe. Natürlich gehe ich gerne beim Bäcker einkaufen, aber bevor ich maschinelle Massenware kaufe, backe ich lieber selbst. Vielen Dank!

    Patrick

  84. Hallo Heidi,
    Ich habe die Brötchen heute Morgen zum ersten Mal gemacht – und sie sind wirklich super lecker und einfach! Beim Zusammenrühren gestern Abend (bzw heute Nacht…) war der Teig allerdings zunächst nicht so flüssig, sondern bildete eine klebrige, feste Kugel, wie es eher bei einem normalen Hefeteig vor dem Kneten wäre. Das hat mich verunsichert und ich habe mehr Wasser dazugegeben bis die Masse zumindest etwas auseinander lief, als flüssig würde ich es trotzdem nicht beschreiben. Weil ich eh schon so spät dran war, habe ich den Teig nur kurz bei Raumtemperatur stehen lassen und dann in meine kalte Abstellkammer gestellt, aber dafür mit warmen Wasser gearbeitet.
    Heute Morgen war der Teig dann wirklich sehr weich, sah eher flüssig aus und ich dachte das würde nichts werden, aber mit viel Mehl gegen das Kleben (nichts untergeknetet) ließ er sich so weit irgendwie handeln und formen. Ich dachte dann eigentlich, dass diese super weichen Teigfladen beim Backen einfach noch mehr auseinander laufen würde – aber überhaupt nicht! Die Brötchen gingen sofort richtig schön in die Höhe! Ich war/bin total begeistert 🙂 Also danke für das Rezept!
    Ich glaube es wäre aber wirklich hilfreich, auch wenn man hier durch die Kommentare liest, wenn du ein Bild oder Video einstellen könntest, wie der Teig nach dem zusammenrühren bei dir aussieht.
    Viele Grüße
    Viola

    • Liebe Viola,
      Vielen lieben Dank für das Feedback! Ein Video dazu steht auf dem Plan für diesen Monat aus genau dem Grund, den Du beschreibst. Manche Dinge muss man einfach mal sehen 🙂
      Liebe Grüße,
      Heidi

  85. Ich habe den Teig gestern angesetzt, er war ziemlich fest. Heut Morgen ist er schön gegangen gewesen, aber er war so dünn, dass Brötchen formen schlicht unmöglich war.
    Jetzt gibt es Fladenbrot zum Frühstück.
    Hätte ich dann doch noch Mehl heute morgen unterkneten sollen?

    • Hallo Andrea,
      Danke für die Rückmeldung!
      Eigentlich ist es recht ungewöhnlich, dass sich ein eher fester Teig am Morgen nicht formen lässt.
      Reichlich Mehl hilft dann beim Formen (oder auch Hände und Arbeitsfläche mit Olivenöl) oder dem Teig noch Zeit im Kühlschrank geben, falls das zeitlich machbar ist.
      Beim nächsten Mal könntest Du den Teig abends für 2-3 Stunden gehen lassen und dann über Nacht in den Kühlschrank stellen.
      Die Idee mit dem Fladenbrot zum Frühstück finde ich aber auch nicht schlecht 😉
      Liebe Grüße!
      Heidi

  86. Ich wohne in Amerika und muss mir meine Brötchen immer selber backen und dieses ist bei weitem das beste Rezept. Vielen Dank und viele Grüsse
    Sabine

  87. Das ist ein Rezept ganz nach meinem Geschmack.
    Einfach, schnell und lecker.
    Ich habe die Brötchen noch mit Kürbiskernen gepimpt.
    Am 1. Weihnachtstag kommen sie dann auch auf jeden Fall zum Einsatz. 🙂
    Hast du Erfahrungen bzgl. einfrieren? Dass man die vielleicht nur 15 Minuten bäckt, dann einfriert und bei Bedarf 10 Minuten aufbacken kann?
    Liebe Grüße

    • Liebe Denise,
      Das klingt prima! Ich habe bisher eher den Teig eingefroren. Mit nur 15 Minuten backen wäre meine Sorge, dass sie innen noch teigig sind und das in der relativ kurzen, zweiten Backzeit aus dem gefrorenen Zustand nicht komplett durchbäckt.
      Ich würde Dir folgendes empfehlen: Forme die Brötchen komplett mit Kürbiskernen und leg sie auf ein passendes Blech, was in den Gefrierschrank passt. Friere die Teiglinge ein. (Sobald sie fest sind, können die Teiglinge vom Blech genommen und in eine Gefriertüte gepackt werden.
      Am Abend vorher nimmst Du die gewünschte Anzahl Brötchen aus dem TK und legst sie auf ein passendes Blech in den Kühlschrank, wo sie über Nacht auftauen. Am Morgen stellst Du sie raus, während der Ofen vorheizt und dann bäckst Du sie wie gewohnt.
      Wenn Du sie schon vorbacken möchtest, dann würde ich mit 17-20 Minuten Backzeit sicher gehen, dass sie innen nicht mehr teigig sind. Ich würde mich freuen, wenn Du uns berichtest, welche Methode Du verwendet hast und wie das geklappt hat!
      Ich wünsche Dir damit auf jeden Fall leckere und entspannte Weihnachtstage!
      Liebe Grüße,
      Heidi

  88. Das Rezept hört sich echt super an! Ich werd es nachher ausprobieren.
    Aber eine Frage hätte ich noch: wie viele normal große Brötchen gibt das denn?

  89. Dieses Rezept ist der Hammer! Wir lieben es und hier gibt es inzwischen fast jedes Wochenende deine super leckeren Brötchen! Unser Sohn ist extrem wählerisch beim Essen, aber das hier sind seine absoluten Lieblingsweckle. Ich mach den Teig abends noch rasch vorm Schlafen gehen, ist ja in 2 Minuten erledigt. Dann lass ich ihn die ganze Nacht in der Küche stehen, nicht im Kühlschrank. So warm ist unsere Küche nicht. Morgens braucht es dann ordentlich Mehl zum Formen, aber das geht nach einem Mal üben richtig gut von der Hand. Bisher war jeder begeistert von den Brötchen und auch als Mitbringsel zu Frühstückseinladungen eignen sie sich prima. 1000 Dank für das tolle Rezept!

    • Ach, Anne, das freut mich so sehr, dass ich Gänsehaut bekommen habe! Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für einen Kommentar genommen hast – und viel Spaß noch mit diesen entspannten Brötchen ????
      Ganz liebe Grüße,
      Heidi

  90. Hallo Heidi,
    ich habe den Teig gestern Abend vorbereitet und heute Morgen gebacken.
    Sie haben sich hervorragend formen lassen , die Konzistenz war sehr gut.
    Beim Backen sind sie sehr gut aufgegangen, nur die Unterseite ist nicht kross, sondern sehr weich.
    Kann das an der Silikonbackmatte liegen, ich habe kein Backpapier im Haus gehabt?
    Ansonsten ist die Krume schön fluffig und sie schmecken auch sehr lecker.
    LG
    Marion

    • Hallo Marion,
      Danke für die Rückmeldung! Ja, das kann durchaus an der Backmatte liegen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Du könntest die Backmatte mit Polenta (Maisgrieß) bestreuen, bevor die geformten Brötchen darauf landen. Das sorgt für etwas mehr Abstand zur Matte und lässt ein bisschen mehr heiße Luft an die Unterseite. Alternativ könntest Du die Brötchen auch für die letzten 5 Minuten von der Backmatte direkt aufs Gitter im Ofen legen und so fertig backen.
      Liebe Grüße!
      Heidi

  91. Guten Morgen Heidi,
    auch ich habe gestern die Brötchen vorbereitet und heute Morgen gebacken.
    Also die Teiglinge ließen sich problemlos formen, die Backzeit musste ich allerdings enorm erhöhen, da mein Backhofen nur 225 Grad Bei Heißluft hat.
    Die Brötchen sind wunderbar aufgegangen und haben vorzüglich geschmeckt.
    Was etwasstörend war, die Unterseite der Brötchen war sehr weich, hatten keine Kruste wie die Oberseite.
    Kann das an der Silikonbackunterlage liegen, ich nämlich kein Backpapier im Haus gehabt?
    Jedenfalls musst du dich anstrengen, noch weitere solche leckeren und super einfachen
    Rezepte zu posten.
    Vielen lieben Dank für die Bäckereibereicherung.

    Marion

  92. Guten Morgen,

    ich habe dein Rezept gestern Abend ausprobiert und es anstelle mit der Gabel zu vermengen mit der Küchenmaschine gemacht. Der Teig war bereits gestern Abend ziemlich flüssig, obwohl ich mich genau an die Angaben gehalten habe. Auch heute Morgen war er noch zu flüssig, weshalb ich noch etwas Mehl hinzugegeben habe. Letztendlich hat sich der Teig trotzdem aufgrund seiner Konsistenz sehr schlecht formen lassen, ich habe mir aber nicht getraut, noch mehr Mehl hinzuzugeben.
    Was habe ich falsch gemacht? Vielen Dank und liebe Grüße

    • Hallo Sarah,
      Danke für die Frage! Wenn der Teig noch sehr flüssig erscheint, dann darf man ruhig noch mehr Mehl dazugeben. Je nach Mehlsorte, Wetter, Luftfeuchtigkeit benötigt ein Teig immer etwas mehr oder weniger Mehl/Wasser. Hast Du den Teig noch im Kühlschrank gehabt? Das festigt den Teig weiter.
      Nutze reichlich Mehl, um den sehr flüssigen Teig noch zu verarbeiten. Alternativ geht auch Olivenöl an den Händen und auf der Arbeitsplatte. Damit die Brötchen nicht auseinander laufen, fülle den Teig am besten in Muffinformen. Alternativ kannst Du auch noch mehr Mehl in den Teig einarbeiten und ihn noch im Kühlschrank gehen lassen.
      Wenn beim nächsten Mal der Teig beim Anrühren gleich mehr Mehl erhält, dann wird die Verarbeitung deutlich leichter. Ich mach dazu in nächster Zeit ein Video, damit man besser erkennen kann, welche Konsistenz der Teig haben sollte.
      Ich hoffe das hilft Dir!
      Liebe Grüße,
      Heidi

  93. Ich habe eine Frage, und zwar was der Zwerg der fett Pfanne ist und was für ein fett man benutzt? Ich habe noch nie Brot oder Brötchen gebacken bei der man eine fett Pfanne benutzt hat. Es wäre toll, wenn Du mir das erklären könntest. Vielen Dank.
    Petra

    • Hallo Petra,
      Die Fettpfanne ist nur für den Wasserdampf im Ofen da. Weil sie tiefer als ein normales Blech ist, ist sie dafür besser geeignet. Fett kommt gar keins zum Einsatz. 🙂 Alternativ könntest Du auch eine Auflaufform in den Ofen unten reinstellen und dort das heiße Wasser reingeben, bevor Du die Ofentür schließt. Eine weitere Möglichkeit ist übrigens, einfach ein paar Eiswürfel in den Ofen unten rein werfen!
      Ich hoffe das hilft Dir!
      Liebe Grüße,
      Heidi

    • Hallo Claudi,
      Das liegt ganz bei Dir: Wenn die Küche eher kalt ist oder das Gehen schneller gehen soll, dann nimm ruhig warmes Wasser, um der Hefe besser auf die Beine zu helfen. Ist es sehr warm im Raum oder die Gehzeit spielt keine Rolle, dann funktioniert kaltes Wasser auch gut.
      Liebe Grüße,
      Heidi

  94. ich habe gestern den Teig angesetzt und heute aus dem Kühlschrank genommen. Leider konnte ich keine Brötchen formen sondern musste mit einem Löffel arbeiten da der Teig noch viel zu weich war. Ich hab vor dem portionieren noch mehr Mehl dazu gegeben. Kann das an der Mehlsorte liegen? Ich habe Type 550 verwendet
    lG
    Gabi

  95. Super Rezept, vielen Dank für’s Einstellen. Habe genau nach Vorgabe gearbeitet und das Ergebnis war prima! Beim nächsten Mal fange ich dann mit dem Experimentieren an 🙂

  96. Liebe Heidi!
    Nachdem ich eher zufällig über dein Brötchenrezept gestolpert bin, hab ich es direkt ausprobiert, mit 300g normalen Mehl und 200g Mandelmehl.
    Der Geschmacksrichtungen super, allerdings waren sie innen sehr fest. Wie bekomme ich sie fluffiger?

    • Liebe Gabika,
      Danke für die Rückmeldung! Daran ist leider das Mandelmehl schuld. Es ist ein schweres, glutenfreies Mehl, was man nicht 1:1 wie normales Mehl verwenden kann. Wenn Du ein glutenfreies Brot oder eins mit weniger Kohlenhydraten backen möchtest, dann kommst Du leider ohne ein spezielles Rezept nicht ans Ziel. Du könntest statt Weißmehl Dinkelmehl nehmen und maximal 50% durch Vollkornmehl ersetzen. Bei einem höheren Vollkornanteil muss extra Gluten zugesetzt werden. Auch Roggenmehl geht nur begrenzt – da sollte man ohne größere Anpassung im zweistelligen Grammbereich bleiben. Ich hoffe das hilft Dir!
      Liebe Grüße,
      Heidi

  97. Hallo,

    habe die Brötchen heute gemacht und geschmacklich sind du super , auch ganz einfach zu machen. Leider waren Sie recht hart 🙁 was muss ich ändern, dass Sie außen weicher sind (nicht hart). Sie waren nur 20 Minuten im Ofen.

    Liebe Grüße
    Nicole

    • Liebe Nicole,
      wenn ich das richtig verstehe, dann war die Kruste zu hart, aber innen waren sie schön weich, oder?
      Es gibt mehrere Gründe, die dazu führen können: Zuviel Mehl im Teig (dann sind sie auch innen recht fest), beim Gehen ausgetrocknet (fertig geformt im Kühlschrank ohne Folie stehen lassen), mit Ober/Unterhitze gebacken (mit Umluft werden sie lockerer), keinen Wasserdampf verwenden (der sorgt für eine knusprige Kruste). Falls sie kaum größer geworden sind, könnte auch die Hefe versagt haben.
      Vielleicht kannst Du nochmal genauer schreiben, wie Du sie gebacken hast – welches Mehl, welche Backofeneinstellung, Gehzeit, Dampf oder nicht, ob sie innen auch fest waren. Dann könnte ich noch genauer nach der Ursache suchen. ????
      Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
      Heidi

      • Hallo Heidi,

        innen waren sie schön fluffig. Nur die Kruste war recht dick und hart !
        Geschmack ist super und aufgegangen sind sie auch toll.

        Liebe Grüße
        Nicole

  98. Hallo Heidi,
    Hast du schonmal versucht, den Teig wie einen“Hermann“ zu „füttern“. Sprich, nicht den ganzen Teig zu verwenden und immer wieder neues Mehl, Wasser und gegebenenfalls Hefe dazu zu geben? Das kam mir beim Lesen in den Sinn, da der Teig ja aromatischer wird, je länger er steht.
    Viele Grüße,
    Kati
    P.S. Brötchen backen gerade und sehen schonmal toll aus! Nur die klebrige Verarbeitung… *Aaargs * hab wohl zu wenig Mehl zum verarbeiten genommen 😉

    • Liebe Kati,
      Jein… 😉 Beim Brotrezept nach dieser Methode beschreibe ich, dass man einen Restteig übriglassen kann, um damit den neuen Teig anzurühren. Das ergibt eine Art Sauerteig für Faule. Allerdings wird dann der Teigrest ins Wasser püriert und dann mit den restlichen Zutaten ein komplett neuer Teig hergestellt.
      In eine größere Menge mehr Mehl und Wasser einzurühren ist eher schwierig. Die beim Gehen entstandenen Glutenverbindungen erlauben das eigentlich nur durch Kneten. Ein bisschen mehr Mehl oder Wasser lässt sich auch so reinbekommen, doch alles andere wird aufwendig. Doch probier’s einfach mal aus und lass und wissen, wie es lief! Meine letzte Hermann-Erfahrung liegt schon zu lange zurück, um daraus adäquate Schlüsse zu ziehen 😉
      Liebe Grüße,
      Heidi

  99. Wir sind tief beeindruckt. Mein Mann hat sehr skeptisch geschaut als ich gestern mitteilteilte, dass es heute selbstgebackene Brötchen geben wird. Zu oft waren die Versuche eher kläglich geendet….
    Und jetzt das….
    Mega lecker, so eine schöne Konsistenz und so knusprig und dann mit so extrem wenig Aufwand.
    Ich habe statt Trockenhefe einen halben Würfel frische Hefe in lauwarmen Wasser aufgelöst und mit dem Rest vermischt. Der Teig war nur etwas klebrig, hatte es mir schlimmer vorgestellt. Diese Brötchen wird es bestimmt ganz häufig bei uns geben.
    Vielen Dank für dieses großartige Rezept

  100. Hallöchen

    Ich bin suuuper begeistert von diesem Rezept! Endlich frische Brötchen ohne irgendwelche zusätzliche Mittel , beim Bäcker weiß man ja heutzutage nicht mehr was wirklich drin ist, das sind ehrliche Brötchen ohne viel Aufwand. Abends zusammenrühren, 2h gehen lassen , ab in den Kühlschrank…früh in den Ofen … fertig. Vielen Dank für dieses tolle Rezept!

  101. Boah….ich bin soooooooo froh dein Rezept gebacken zu haben!
    Richtig toll und einfach und voll die super Brötchen!
    Die sind krosch und kruschen sogar noch beim Kauen….besser als alles ever was ich mal fabriziert habe!
    Ist sofort gespeichert und wird es jetzt jedes we geben!
    Hätte ich nicht gedacht!
    Super Rezept!
    Liebe Grüße

  102. Ich frage mich gerade ob es vielleicht Sinn macht, dem Rezept noch ein wenig Backmalz sowie Weizensauer (beides habe ich in Pulverform da) zuzugeben.

  103. Diese Brötchen sind der Hammer.Auch wenn der Teig wirklich sehr klebt bekommt man es mit etwas mehr Mehl hin .Bin total begeistert. Danke für das tolle Rezept. ????????????

  104. Superlecker! Supereinfach!

    Ich habe letzten Samstag den Teig aus Dinkel und Dinkelvollkornmehl für Sonntagmorgen angesetzt, und in unserem Zweitkühlschrank vergessen.

    Zum Glück!

    Heute Morgen fiel mir ein, da war doch was????
    Der Teig blubberte schon leicht vor sich hin. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche habe ich mit der Teigkarte ve Sucht den Teig durch falten in eine längliche Rolle zu bekommen. Das war gar nicht so einfach… Ich habe dann einfach nur noch abgestochen und aufs Backblech gefriemelt. Mit der Schere eingeschnitten und dann mit Mohn, Sesam und Sonnenblumenkernen bestreut!

    Was soll ich sagen! Das waren die einfachsten und leckersten Brötchen die ich je gebacken habe. Und sogar leckerer als die Dinkelbrötchen vom Bäcker!

    Vielen Dank für das tolle Rezept.
    Tanja

    • Liebe Tanja,
      Vielen Dank für den netten Kommentar! Freut mich sehr, dass es trotz Vergessen tolle Brötchen wurden. Das Aroma wird sehr toll, wenn der Teig eine Woche oder länger steht, doch die Handhabung wird nicht leichter, wie Du auch erlebt hast.
      Ich bin dann immer besonders großzügig mit dem „Verarbeitungsmehl“ 😉
      Viel Spaß noch weiterhin mit dem Teig!
      Liebe Grüße,
      Heidi

  105. Hallo,

    habe die Brötchen zur Hälfte mit Dinkelmehl und normales Mehl gebacken. Vom Geschmack waren sie gut. Leider klebte der Teig so sehr das ich sie nicht recht in Form bringen und schneiden konnte. Vielleicht lag es am Dinkelmehl und der Wasserzugabe?

    Gruß Anni

    • Hallo Anni,
      Danke für das Feedback! Mit Dinkelmehl habe ich auch schon manchmal Schwierigkeiten gehabt, was die Feuchtigkeit des Teiges angeht – allerdings war das auch vom Mehlhersteller abhängig (keine Ahnung, wieso…) Dann ist die Zeit im Kühlschrank umso wichtiger. Beim Formen bin ich dann mit dem Mehl besonders großzügig und so lässt sich auch ein recht matschiger Teig noch ganz gut verarbeiten. Mit etwas Übung und Experimentieren hast Du ganz schnell Deine beste Methode gefunden.
      Liebe Grüße!
      Heidi

  106. Dies Rezept hat mich sehr neugierig gemacht. Ich backe seid Jahren zu mehr als 90 % mein Brot und meine Brötchen selbst, entweder mit dem TM 31 oder der Kitchenaid. Teig lasse ich vor allem für Brötchen oft über Nacht im Kühlschrank gehen, damit es morgens schneller geht. Aber die Methode kannte ich noch nicht .
    Ich habe Dinkelvollkornmehl, 1050er Dinkel- und 630er Dinkelmehl zu je 1/3 genommen, ansonsten alles wie angegeben gelassen. Den Teig gleich in den Kühlschrank gestellt.
    Morgens die Hälfte der zähen Masse auf eine bemehlte Unterlage , mit Mehl bestäubt und 4 Brötchen mit Hilfe des Teigschabers zu recht ansehnlichen Brötchen geformt. Aufs Blech, mit der Schere schön eingeschnitten und ab in den kalten Minibackofen bei 220 Grad O/U-Hitze. In der Aufwärmphase sind die Brötchen super aufgegangen. Super lecker . Rest Teig wieder im Kühlschrank und am nächsten Tag abgebacken. Wird sich zum Liebling entwickeln. DANKE FÜRS REZEPT????????

  107. Ich habe den Teig heute morgen schnell zusammengerührt, allerdings habe ich einen halben Würfel frische Hefe genommen und in dem lauwarmen Wasser aufgelöst, kurz stehen lassen und dann das Mehl eingerührt. Das ganze ist im Kühlschrank ungefähr 8 Stunden und dann bei Raumtemperatur nochmal 1,5 Stunden aufgegangen und ließ sich mit bemehlten Händen ganz leicht formen 🙂 statt einer Fettpfanne hab ich einen Topf mit Wasser auf den Ofenboden gestellt… und was soll ich sagen – eine schöne, dicke Knusperkruste und innen ganz fluffig – soooooo lecker! Mit kalter Butter dazu… mhhhhmmm! Danke für das fantastische Rezept!

  108. Guten Morgen,
    das Rezept ist der Wahnsinn! Abends mal schnell nebenbei den Teig angerührt und am nächsten Morgen für’s Frühstück schnell mal super, super, super leckere, krosse Brötchen gebacken.
    Nach den vorherigen Kommentaren dachte ich mir mutig sein zu können und habe gleich mal die doppelte Menge Teig, mit halb 405er und 550er Weizenmehl, angesetzt. Es wurden dann 15 Brötchen in der üblichen Brötchengröße. Den Teig habe ich über Nacht in der Küche gehen lassen. Er war zwar etwas klebrig als ich die Portionen abgestochen habe, aber beim Falten mit etwas Mehl konnte ich sehr gut Brötchen in die von mir gewünschte Form bringen. Nach diesem tollen Backergebnis habe ich beschlossen künftig für’s Wochenendfrühstück nur noch diese Brötchen zu backen. Das Nächste mal werde ich mal 550er Mehl mit der Hälfte Vollkornweizenmehl versuchen.
    Vielen Dank nochmal für das tolle Rezept und Deine Tipps.
    Lieben Gruß und ein schönes Restwochenende,
    Anja

  109. Ich hätte Teig übrig und habe ihn einfach 4 Tage im Kühlschrank gelassen. Der Teig ist sehr klebrig. Das sind keine Brötchen gewordene, eher Fladen. Muss man den Teig, wenn er solang im Kühlschrank war nochmal mit Mehl verrühren? Der Teig klebte so an den Händen, dass Brötchen formen unmöglich war. Das Brot war sehr lecker und hat allen gut geschmeckt. Hat jemand Erfahrung mit Teig, der lange im Kühlschrank steht?

    • Liebe Kathrin,
      Danke für die Rückmeldung! Wenn der Teig etwas älter ist, eignet er sich normalerweise eher für Dinge, die nicht mehr sehr aufgehen müssen – wie Pizzaboden oder Fladenbrot. Vier Tage ist jedoch schon sehr früh – normalerweise geschieht das bei mir im Verlauf der zweiten Woche nach Anrühren des Teiges. Kann es sein, dass der Teig schon zu Beginn sehr feucht war? Oder war ein Großteil Vollkornmehl dabei?
      Du kannst den Teig durchaus nochmal mit Mehl verkneten, allerdings benötigt er dann auch nochmal etwas Zeit zum Gehen. Ich gebe eher reichlich Mehl auf die Oberfläche, das hilft in der Regel gegen klebrigen Teig.
      Wenn Du ihn nicht verbrauchen kannst, dann ist es auch möglich, den Teig mit Mehl zu verkneten und einzufrieren. Dann bist Du für die nächste Pizza direkt gerüstet 😉
      Liebe Grüße,
      Heidi

    • Moin,
      jetzt muss ich doch mal hier nachfragen.
      Habe die Brötchen das zweite mal gemacht.
      Leider werden sie außen immer zu hart.
      Innen sind sie schön weich. Außerdem sind sie recht schwer. Nicht leicht luftig.
      Der Teig war klebrig und ich habe mit Mehl versucht Brötchen zu formen.
      Sonst alles nach Rezept Vorgabe gemacht.
      Vielleicht weiß einer die Ursache.

      • Liebe Martha, klappt es mittlerweile mit den Brötchen etwas besser? Freue mich von Dir zu hören! Liebe Grüße und einen schönen Tag wünsche Ich Dir!

  110. Das ist wirklich eine tolle Idee. Ich liebe am Wochenende selbst gebackene Brötchen zum Frühstück. Aber um regelmäßig welche zu machen ist mir der Aufwand mit „richtigem“ Hefeteig am Vorabend einfach zu groß. Diese schnelle Alternative ist super. Wenig Aufwand mit leckerem Ergebnis. Sie erinnern mich an Chiabatta-Brötchen. Am besten schmecken sie warm. Danke dafür, die gibt es ab jetzt öfter.

    • Liebe Anna,
      So geht es mir auch. Wenn ich wegen der Brötchen um 6 Uhr aufstehen müsste, damit sie um 10 Uhr auf dem Frühstückstisch stehen können, dann wäre unser Haus eine brötchenfreie Zone 😉 Viel Spaß beim Ausprobieren!
      Liebe Grüße,
      Heidi

  111. Hallo guten Morgen,
    habe gerade das Rezept deiner Brötchen ausprobiert. Hatte ca. 80 g geschroteten Leinsamen hinzugegeben.
    Ich habe immer „Krieg“ mit Hefeteig. Dieser ist tatsächlich mal locker geworden und gegangen.
    Habe ihn einfach in der Küche gehen lassen.. Aber der Teig war ziemlich klebrig und kaum einzuschneiden bei mir.
    Zudem war wohl die Temperatur bei meinem Herd zu hoch, sie sind außen obenherum braun geworden, unten drunter noch hell, und innen noch feucht. Habe sie auf Teflon Bsckmatte gebacken, vielleicht lag es daran.
    Zu allem Übel hab ich auch noch das Wasser für die Fettpfanne vergessen.
    Aber.——-Übung macht den Meister und trotz allem, tolle Brötchen……….. schmecken jedenfalls suuuper.
    Werde ich auf jeden Fall wieder backen….. das ist klar.
    Vielen Dank für das Rezept.

    einen schönen Tag wünsche ich und herzliche Grüße

    • Hallo Gaby,
      Vielen Dank für die Rückmeldung! Ich freue mich, dass der erste Versuch halbwegs geglückt ist! Die Backmatte kann definitiv Auswirkungen haben. Hattest Du vielleicht Ober/Unterhitze eingeschaltet? Die Brötchen werden mit Umluft oder Umluft in Kombination mit O/U-Hitze am schönsten. Allerdings tickt auch jeder Ofen etwas anders und erfordert etwas Experimentieren.
      Gegen die Klebrigkeit des Teiges helfen zwei Dinge: Entweder noch zwei Stunden in den Kühlschrank stellen oder beim nächsten Mal 2 EL weniger Wasser nehmen. Je nach Mehlsorte muss man allerdings auch da manchmal etwas experimentieren, bis man seinen perfekten Teig hat (und auch dann kann es je nach Wetter nochmal ganz anders werden… 😉 )
      Ich freue mich jedenfalls, dass Du Dein Kriegsbeil mit dem Hefeteig jetzt begraben kannst.
      Nach der gleichen Methode gibt es auch einen süßen Hefeteig – die Anleitung dazu findest Du im Artikel zum Schoko-Schnecken Brot.
      Ganz liebe Grüße,
      Heidi

  112. Funktioniert ganz großartig ???? und man morgens nicht wieder die Hände voller Teig kleben. Find ich vor dem Frühstück immer nicht so doll!
    Habe Mehlsorten, die von irgendwas übrig geblieben sind, mit verarbeitet. Genial!

  113. Die Brötchen sind der absolute Hammer! Ich backe häufig Brot und Brötchen und mache den Teig immer im Thermomix, was im Grunde sehr bequem ist, aber ich bin immer extrem genervt, weil so viel Teig am Messer klebt. Da ist die Spülerei danach wirklich lästig. Ich hätte nie gedacht, dass ein ganz kurz mit der Gabel verrührter Teig am nächsten Tag genauso aussieht, wie ein gekneteter Teig. Das ist so wahnsinnig easy…und das Ergebnis sensationell. So knusprig (…kommt wohl durch das Wasser in der Saftpfanne) bekomme ich hier von keinem Bäcker Brötchen…Ich bin happy, dass Du das Rezept geteilt hast…und das ist tatsächlich das erste Mal, dass ich bei einem Rezept einen Kommentar geschrieben habe. Aber bei diesen Brötchen MUSSTE ich einfach was schreiben. Sorry, dass es ein halber Roman geworden ist 😉

    • Liebe Lydia,
      Vielen lieben Dank, dass Du Dir die Zeit für einen Kommentar genommen hast! Freut mich riesig, dass Du sie genauso gern magst wie meine Familie. Das mit den Messern im Thermomix kann ich mir gut vorstellen. Umso besser, dass es einfache Alternativen gibt 🙂
      Ganz liebe Grüße,
      Heidi

    • Hallo!
      Nicht wirklich, da man die so groß oder klein machen kann, wie man möchte. Du könntest jedoch jeden Teigling auf 50g abwiegen (75g für größere Brötchen) und danach formen.
      Liebe Grüße und viel Erfolg,
      Heidi

    • Hallo!
      Ich würde 5 Minuten länger einplanen, doch nach der angegebenen Backzeit schauen, ob die Brötchen schon braun und knusprig werden. Beim ersten Mal am besten in der Nähe bleiben und ein Auge farauf haben – je nach Ofen kann es auch bis zu zehn Minuten länger dauern. Später kann man dann die Backzeit des erten Versuchs als gegeben verwenden und die Brötchen nebebei backen lassen.
      Liebe Grüße,
      Heidi

  114. Man kann auch statt Wasser, Mineralwasser mit Kohlensäure nehmen, dann werden sie noch lockerer und die Mehlmischung geht gut mit zB. 350g Vollkorn Roggen und 650 g Weizenmehl. Die Teiglinge mit Joghurt bepinseln, dann haften die Körner darauf besser. Gut schmeckt Sesamkörner mit Mohn gemischt ,bestreut.

    • Liebe Doris,
      Ganz vielen lieben Dank für die tollen Tipps! Das werde ich beim nächsten Mal definitiv ausprobieren – ich kann es kaum erwarten. Zu blöd, dass ich gerade einen Teig zum Gehen in der Küche stehen habe 😉
      Liebe Grüße,
      Heidi

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