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Top 10 der praktischen Küchenhelfer

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Es gibt praktische Küchenhelfer – und welche, die weniger praktisch sind. Hier findest Du meine Top 10 an Küchenutensilien und Küchengeräten, die nützlich sind und wirklich den Alltag erleichtern. 

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Eigentlich fühle ich mich immer wie jemand, der einen Trend erst 5 Jahre später als solchen wahrnimmt und normalerweise eher hinterher ist. Doch in den letzten Jahren bemerkte ich zunehmend, dass jemand etwas bei mir sieht, was noch wenig bekannt ist. Deshalb liste ich hier die Top 10 Haushaltshelfer auf, die mir das Leben deutlich einfacher machen.

Viele meiner Favoriten sparen mir entweder Zeit oder Aufwand oder beides und sind von mir so hoch geschätzt, dass ich sie ungern wieder hergeben würde. Nicht alle davon sind für jeden Haushalt zu empfehlen. Ich beschreibe hier, welche ich am meisten schätze und warum ich sie für so hilfreich halte. Das heißt natürlich nicht, dass sie für jeden anderen Haushalt auch so hilfreich sind. Doch vielleicht kann mein Countdown bis zu meiner persönlichen Nummer 1 noch den einen oder anderen inspirieren. (Keine Zeit zu lesen? Mit einem Klick hier direkt auf Pinterest pinnen.)

*(Der Vollständigkeit halber möchte ich erwähnen, dass mich keine der hier erwähnten Firmen in irgendeiner Weise für ihr Auftauchen in meiner Hitliste bezahlen. Die Links sind wie im Impressum beschrieben Affiliate Links – ich erhalte eine kleine Provision, wenn Du darüber bei Amazon einkaufst. Trotzdem empfehle ich natürlich nur, was ich auch gut und hilfreich finde – dafür steh ich mit meinem Namen… 😉 )
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#10 – Tefal Snack Collection

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Der Grundgedanke dieses Kücheng erätes ist genau mein Ding – ein Gerät, viele Anwendungsmöglichkeiten! Man sucht sich einfach die gewünschten Aufsätze zusammen und hat nur, was man wirklich braucht. Waffeleisen, Sandwichpresse, Paninigrill und Pancakeform – das ist unsere Kollektion aus den 12 verschiedenen Aufsätzen. Gerade für Kinder ist es manchmal deutlich reizvoller, wenn das (langweilige) Käsebrot ein Upgrade zum warmen Sandwich erfahren hat. Und für meinen Mann ist der Panini-Grillaufsatz zum Abendessenretter geworden.

Wenn es schnell gehen muss oder uns die Ideen ausgehen, dann ist ein Käse-Salami-Panini eine vollwertige Lösung, die sich ganz an den Kühlschrankinhalt angepasst variieren lässt. Alternativ auch ein Grilled Cheese Sandwich de luxe für mich als weniger Fleischbegeisterte. Ein Nachteil ist definitiv der relativ hohe Preis. Super finde ich, dass alle Aufsätze in die Spülmaschine wandern können und die Reinigung so zur Sekundensache wird. Außerdem kommen wir als 5-köpfige Familie mit manchen Aufsätzen an Kapazitätsgrenzen.

#9 – Befüllbare Spülhelfer
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Im Gegensatz zur klassischen Spülbürste bearbeitet der Spülschwamm die Oberfläche flächendeckend wie ein Spültuch, schafft aber durch den Griff Abstand und Druck wie eine Bürste. Das Spülmittel im Griff macht ihn ideal, um mal schnell zwischendurch etwas abzuspülen, ohne sich jedes Mal die Hände nass oder schmutzig zu machen. Doch auch eine befüllbare Bürste finde ich inzwischen unglaublich praktisch.

Eine weitere tolle Verwendung für den Spülschwamm habe ich bereits beschrieben: Er sorgt ganz nebenbei für eine saubere Dusche. Und endlich gibt es den Schwamm auch wieder bei dm, der zumindest fürs Geschirrspülen mein Favorit ist. Für die Dusche nehme ich nach wie vor den abgebildeten Schwamm aus dem Link, weil er durch die Pumpfunktion dafür etwas besser funktioniert.

#8 – Ziplock-Gefriertüten

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Als ich das flache Einfrieren mit diesen Tüten entdeckte, revolutionierte das die effiziente Raumausnutzung in unserem Gefrierschrank. Das schafft nicht nur Platz sondern auch Übersicht! Besonders zum Aufbewahren von gefrorenen Lebensmitteln, die portionsweise entnommen werden (wie zum Beispiel Beeren aus dem Garten, gehackte Zwiebeln oder Gemüsepüree), sind diese Tüten eine wundervolle Hilfe. Sie sparen nicht nur Zeit, weil sie schnell wieder verschlossen sind, sondern auch zusätzliche Verschlussclips und, im Vergleich zu Behältern, auch Platz im Gefrierschrank. Die Tüten kaufe ich meist bei dm, manchmal gibt es sie auch beim Discounter. Sehr toll ist auch die Auswahl an verschließbaren Gefriertütengrößen bei Ikea, die auch qualitativ meine Favoriten sind.

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#7 – Gläser zur Aufbewahrung

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Ich habe mich lange vor der Verwendung von Glas zur Aufbewahrung in der Küche gescheut, aber Kunststoffbehälter haben eben doch einige Nachteile. Die meisten, selbst hochwertigen, sind nicht zum Erhitzen in der Mikrowelle geeignet und – sehr nervig – werden in der Spülmaschine nie trocken. Die Verfärbungen nach einer Spülrunde zusammen mit den Tellern voller Tomatensoßenresten sind zudem noch  mehr als unansehnlich.

Gläser zum Einkochen wie die von Weck oder Ball sehen hingegen nicht nur schön aus, sondern sind durch die Frischhaltedeckel oder Schraubverschlüsse auch prima für die Alltagsverwendung in der Küche geeignet. Neben Einkochen und Einfrieren eignen sie sich zur Aufbewahrung und Trockenlagerung von Gewürzmischungen, für Überbleibsel der letzten Mahlzeit und können – ohne Deckel – auch in Mikrowelle, Backofen oder Instant Pot zum Einsatz kommen. Bonus: Sie kommen trocken aus der Spülmaschine! Vier der 16 oz Ball Gläser (unten verlinkt, knapp 500 ml Volumen) passen übrigens perfekt in den 6 Liter Instant Pot und eignen sich super, um darin Joghurt oder Porridge zu machen.

Die Kunststoffdeckel der Firma Weck sind leider auch für Verfärbungen sehr offen, kosten dafür sehr wenig und erweitern die Verwendung zum ursprünglich gedachten Einkochen doch deutlich. Diese Gläser gibt es übrigens hier sehr viel günstiger als bei Tchibo oder in Supermärkten.

#6 – Keramikpfanne

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Dass Teflonbeschichtung bei beschädigter Oberfläche nicht mehr verwendet werden sollte, weil es gesundheitsschädigend zu sein scheint, wusste ich lange nicht. Dummerweise sind diese Pfannen aber auch sehr anfällig dafür. Bisher konnte ich eine schmiedeeiserne Pfanne noch nicht als vollwertige Alternative anerkennen – bei allen Gesundheitsvorteilen (höhere Eisenaufnahme, die vor allem für Frauen wichtig ist) fehlt mir die Antihaftwirkung doch erheblich.

Eine Pfanne mit dunkler Keramikbeschichtung ist da eine tolle Lösung. Die Beschichtung ist bei Weitem nicht so anfällig, hat eine super Antihaftwirkung und ich muss mir keine Sorgen um gesundheitsschädliche Beschädigungen mehr machen. Es kann auch ein Metallspatel oder normales Essbesteck zum Rühren verwendet werden, ohne dass man Kratzer sieht. Nachdem wir schon von einem hochpreisigen Exemplar von WMF schwer begeistert waren, hat uns auch eine sehr günstige Variante vom Discounter überrascht. So tolle Gerichte wie meine 20-Minuten Brokkoli Pfanne gelingen damit hervorragend.

#5 – Tischgrill mit Glasoberfläche

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Für alle größeren Familien ist ein Tischgrill mit glatter Oberfläche aus Ceranglas eine super Ergänzung in der Küche. Wir besitzen das Profigerät von Le Max, doch für den Start ist sicherlich auch ein günstigeres Gerät gut geeignet. Der Vorteil ist, dass darauf die Arbeit von 2-3 Pfannen in einem Rutsch statt mit drei Durchgängen in der Pfanne erledigt werden kann. Außerdem eignet sich das Gerät auch für einen spontanen Grillabend auf Balkon, Terasse oder im Garten. Das direkte Braten auf der großen Glasplatte (ähnlich wie Ceran) und ohne störenden Rand ist unglaublich praktisch. Ein großer Nachteil ist leider der benötigte Platz. Wie begeistert vor allem mein Mann davon ist, habe ich schon ausführlich beschrieben:

#4 – Alligator Gemüseschneider

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Wenn es größere Mengen an Obst oder Gemüse zu würfeln gibt, dann ist ein kleiner Helfer wie der Alligator eine echte Erleichterung. Natürlich muss man immer noch dicke Scheiben vorschneiden, doch das ist wenig Aufwand im Vergleich zum Schnippeln kleiner Würfel. Gereinigt ist das gute Stück auch sehr einfach – in den meisten Fällen reicht einfaches Abspülen mit klarem Wasser. Ein günstigeres Produkt hat uns jedoch nach wenigen Monaten sehr schnell im Stich gelassen, auch wenn ich es besser fand, dass dabei die Auffangschale unter dem Schneider statt, wie beim Alligator, über dem Schneider angebracht war.

In Kombination mit dem Edelstahlgehäuse erlaubt das jedoch deutlich mehr Druck auszuüben oder auch mal beherzt die Faust zum Einsatz zu bringen (ausdrücklich so in der Anleitung erwähnt 😉 ). Wer nur ab und zu für zwei Personen etwas Schnippeln muss und vielleicht auch noch Spaß dabei hat, der benötigt diesen Küchenhelfer wahrscheinlich nicht unbedingt. Allen anderen könnte er die Hürde zum Kochen etwas erleichtern – und sei es nur, weil der Mann sich damit leichter zur Mithilfe locken lässt… 😉

#3 – Küchenthermometer

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Nachdem ich jahrelang gut ohne ein Küchenthermometer gelebt habe, möchte ich es inzwischen nicht mehr missen. Ich liste Dir am besten die Haupteinsatzgebiete in unserem Alltag auf, damit Du daran erkennen kannst, ob das für Dich hilfreich wäre oder nicht:

  • Brot und Brötchen backen: Mit dem Thermometer lässt sich zuverlässiger feststellen, ob ein Brot durchgebacken ist. Mit dem Klopftest liege ich manchmal daneben, mit der Temperatur kann das nicht passieren.
  • Joghurtherstellung: Seit ich den Instant Pot habe, wird unser Joghurt wieder regelmäßig selbst produziert. Wie ich dabei im Detail vorgehe, das erkläre ich im Artikel über Joghurt für Einsteiger. Wichtig ist dabei jedoch, dass die Milch nicht zu heiß ist, wenn die Starterkultur eingerührt wird. „Handwarm“ ist mir da zu ungenau, deshalb verlasse ich mich lieber auf mein Thermometer um sicherzugehen, dass die Milchtemperatur zwischen 40°C und unter 45°C liegt.
  • (Wieder)Erhitzen von Lebensmitteln: Wenn man größere Mengen von Resten für eine Mahlzeit aufwärmt, dann lässt sich mit dem Thermometer ganz leicht kontrollieren, ob auch im Inneren die Temperatur zufriedenstellend ist. Alles über 60°C betrachten wir als aufgewärmt.

#2 – Küchenmaschine

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Eine Küchenmaschine braucht nicht jeder und ich werde noch einen extra Artikel der Frage widmen, unter welchen Umständen eine Maschine sinnvoll sein kann. Ich beschreibe Dir einfach kurz, wofür ich unser Maschinchen (die Kenwood Cooking Chef) liebe und dann kannst Du selbst ableiten, ob so ein Gerät Deinen Alltag tatsächlich erleichtern oder nur die Küche unnötig vollstellen würde.

Ein Hauptgrund sind für mich Reibeaufsätze, die Familienmengen an geriebenen Kartoffeln oder in dünne Scheiben gehobeltem Gemüse innerhalb einer Minute erledigen. Rotkohl für Salat oder zum Kochen ist innerhalb von Sekunden in gleichmäßige Streifen zerlegt. Möhren und selbst hartes Gemüse wie Süßkartoffeln wird ebenso schnell fein geraspelt. Der zweite Schwerpunkt ist für mich ein Messereinsatz, der die Arbeit in der Küche unglaublich erleichtert. Semmelbrösel aus den Resten des alten Brotes, Bärlauchbutter, Gemüsepüree oder ein Mürbeteig werden damit zum Kinderspiel. Die selbstgemachte Backmischung ist damit innerhalb von Minuten zubereitet. Nicht zu vergessen sind auch Fruchtriegel und Kuchentrüffel (eigentlich eine Cake Pop Masse), die sich damit ohne großen Aufwand ganz schnell herstellen lassen.

Der dritte Aspekt ist ein starker Knethaken, der mir minutenlanges Kneten von Teigen wie für das Bunte Brot oder das super-schnelle Sandwich-Brot erledigt, während ich mich um anderes kümmern kann. Durch das große Volumen kommt die Cooking Chef auch mit großen Teigmengen zurecht und ich kann zusätzlich etwas Temperatur beim Kneten zuschalten, damit der Teig nachher besser geht.

Ein Bonus ist für mich immer, wenn ich an ein Gerät je nach Bedarf noch andere Aufsätze anschließen kann. Ein starker Mixer für Smoothies, Suppen oder Cocktails darf für uns nicht fehlen und auch die Gewürzmühle für selbstgemachte Gewürzmischungen oder zum Mahlen von Kaffeebohnen ist häufig im Einsatz.

Das Tüpfelchen auf dem i ist, dass die Maschine im 6 Liter Topf auch Kochen kann, was bei uns hauptsächlich für Milchreis oder Risotto zum Einsatz kommt – alles, was häufig gerührt oder unter Temperatur aufgeschlagen werden muss, ist hier in den besten Händen, während ich anderen Dingen nachgehen kann.

Natürlich können Küchenmaschinen nichts, was man nicht auch von Hand erledigen könnte. Die Frage ist einfach, ob ich wirklich 30 Minuten mit dem Reiben von 1,5 kg Kartoffeln verbringen möchte, bevor ich überhaupt die Mischung für den Reibekuchen anrühren und zum tatsächlichen Kochen übergehen kann. Im zeit- und energieknappen Alltag kann eine Küchenmaschine die Hemmschwelle zu Kochen deutlich herabsetzen. Und entgegen manch kritischer Meinung benötigt das Abspülen unter Wasser bei Weitem nicht die eingesparte Zeit, selbst wenn man nicht von der Spülmaschine Gebrauch machen möchte.

#1 – Instant Pot oder elektrischer Schnellkochtopf

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Für regelmäßige Leser ist es sicherlich keine Überraschung, dass dieser Wundertopf meine Nummer 1 ist. Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass er unsere Kochgewohnheiten auf den Kopf gestellt hat. Ich habe bereits in mehreren Artikeln begeistert darüber geschrieben, wieso ich dieses Gerät so toll finde. Die vielgespriesene Zeitersparnis ist dabei nur zutreffend, wenn es sich um Gerichte handelt, die auf dem Herd mehr als 30 Minuten in der Zubereitung benötigen. Der wirkliche Hit an einem elektrischen Schnellkochtopf ist einfach, dass ich ab dem Knopfdruck Zeit für mich, die Kinder oder das Einkaufen habe! Er kann kochen, während man bei der Arbeit ist und das Essen ist fertig, wenn man nach Hause kommt. Oder Mama stellt morgens den Topf an und die Kinder können sich nach der Schule ihr Mittagessen herausholen. Und durch die automatische Warmhaltefunktion geht das auch bei komplett unterschiedlichen Eintrudelzeiten der Familie.

Wer gern Fleischgerichte auf dem Plan stehen hat, wird ihn für seine Fähigkeit lieben, superzartes Fleisch selbst aus den günstigeren Schnitten zu zaubern. Wer mit tierischen Produkten gar nichts am Hut hat, erwärmt sich sehr wahrscheinlich ganz schnell für die stark reduzierte Garzeit bei Hülsenfrüchten, auch ohne vorheriges Einweichen.

Bei uns kommt er überraschent als Reiskocher zum Einsatz und als Slow Cooker mit direkter Anbrat-Option. Dämpfen von Gemüse für Gemüsepüree, Wiedererwärmen größerer Mengen, die einfachste Joghurtherstellung, zusätzlicher Kochtopf mit großem Volumen, Übernacht-Zubereitung von Frühstücksporridge und natürlich fürs Kochen unter Druck – das sind unsere Hauptanwendungsgebiete.

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Auch für Urlaub auf dem Boot, in Wohnwagen, Zelt, Ferienwohnung oder sogar im Hotel ist er ein super Begleiter. Besonders da, wo der Kochplatz knapp ist oder die Herdplatten nicht viel hergeben, ist er als Multitalent wahrscheinlich die beste Platzausnutzung – zumindest wenn man kochen möchte, aber nicht viel Zeit und Nerven hat, dabei stehen zu bleiben.

Die simple Abfolge von Zutaten rein – Deckel drauf – Knöpfchen drücken – und Weggehen ist einfach unschlagbar und macht ihn deshalb zur unangefochtenen Nummer 1 an empfehlenswerten Küchenhelfern.


Ich hoffe diese Liste hat Dich dazu inspiriert, die modernen Möglichkeiten auszuschöpfen und damit Deinen Alltag so zu erleichtern, dass mehr Zeit bleibt, das Leben zu genießen. Welche Küchenhelfer möchtest Du nicht mehr hergeben? Erzähle mir davon in einem Kommentar oder auch gern auf Facebook. Den Artikel für später merken? Mit einem Klick hier direkt auf Pinterest pinnen.

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Alte Küchenutensilien auf blauem Hintergrund. Text:"Meine Top 10 Küchenhelfer zur Erleichterung des Alltags"

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